Berichte über wachsende Gefahr einer Verschwörung gegen Putin im Kreml

Nach Informationen westlicher Geheimdienste wächst die Sorge vor einer möglichen Verschwörung gegen Wladimir Putin im Kreml.
Wie die Medien CNN, Financial Times und „Wajnije istorii“ berichten, wird in einem Bericht eines EU-Mitgliedstaates sogar die Möglichkeit eines Attentats mittels Drohnen erwähnt.
Als Reaktion auf diese Lage wurden die Sicherheitsvorkehrungen für den russischen Präsidenten erheblich verschärft.
Es heißt, dass der Föderale Schutzdienst (FSO) die Kontrollen intensiviert und die Bewegungsfreiheit Putins eingeschränkt habe.
Den Informationen zufolge arbeitet er derzeit hauptsächlich in gesicherten Gebäuden und hat Besuche in bestimmten Residenzen reduziert.
Zudem wurde die Überwachung der Mitarbeiter, die in engem Kontakt mit dem Präsidenten stehen, verstärkt.
Berichten zufolge wurden für diese Personen die Nutzung von Mobiltelefonen sowie die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln eingeschränkt.
In dem Bericht werden einige hochrangige Beamte als potenzielle Gefahrenquellen genannt.
Experten zufolge erschweren zudem die Spannungen zwischen den verschiedenen Sicherheitsorganen die Situation zusätzlich.
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