Großer Schmuggel an der Grenze aufgedeckt, Ermittlungen dauern an

Foto: SNV
Im Zuge von operativ-präventiven Maßnahmen, die von den Militärangehörigen der Grenztruppen des Dienstes für nationale Sicherheit zur Gewährleistung der Sicherheit der Staatsgrenze und zur Stärkung ihrer Unverletzlichkeit durchgeführt wurden, wurde ein schwerwiegender illegaler Vorfall festgestellt.
Insbesondere wurden am Ufer des Flusses Syrdarja im Gebiet der Mahalla „Shodiqoziq“ im Bezirk Beshariq der Region Fergana vier von unbekannten Personen zurückgelassene Polyethylenbeutel gefunden. Aufgrund des verdächtigen Umstands wurden die Beutel umgehend sichergestellt.
Bei einer in Anwesenheit von Zeugen durchgeführten Überprüfung wurde festgestellt, dass sich in diesen Beuteln große Mengen an Betäubungsmitteln und Arzneimitteln befanden. Dabei wurde registriert, dass 47 kg 113 g „Haschisch“ in 48 Bündeln, 7 kg 779 g „Opium“ in 15 Bündeln sowie 10.710 Stück des Medikaments „Lidaza“ und 756 Stück „Tenoksikam“ illegal aus einem Nachbarstaat eingeführt worden waren.
Alle Beweismittel wurden in der vorgeschriebenen prozessualen Reihenfolge dokumentiert und beschlagnahmt.
In diesem Zusammenhang wurde ein Strafverfahren gemäß Teil 2 des Artikels 246 (Schmuggel) des Strafgesetzbuches der Republik Usbekistan eingeleitet.
Derzeit dauern die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden an. Zudem wurden die operativen Suchmaßnahmen zur Identifizierung der Eigentümer der illegalen Fracht und der an diesem kriminellen Schema beteiligten Personen verstärkt.
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