«Barcelona»-Präsident reagiert auf Xavis Aussagen über Messi

Der Präsident des "Barcelona"-Clubs, Joan Laporta, äußerte während einer Debatte vor den anstehenden Wahlen scharfe Kritik am ehemaligen Trainer Xavi Hernandez. Laporta warf Xavi vor, in seiner beruflichen Laufbahn Privatleben und Arbeit nicht in Einklang bringen zu können und sich in einem ständigen Zustand der Unzufriedenheit zu befinden. Laut dem Präsidenten zweifelte Xavi an der Wettbewerbsfähigkeit der Mannschaft in Europa und war stets unzufrieden mit dem Kader. Darüber berichtet goal.com.
Laporta klärte auch die Gerüchte über die Blockade der Rückkehr von Lionel Messi zum Verein im Jahr 2023 auf. Xavi behauptete, Messi habe zu "Barcelona" zurückkehren wollen, aber Laporta habe den Transfer aus Angst vor politischem Druck verhindert. Laporta wies dies jedoch zurück und erklärte, er habe mit Messis Vater, Jorge Messi, verhandelt und der Spieler selbst habe sich für "Inter Miami" entschieden, um Druck zu vermeiden.

Während der Debatte stritt sich Laporta auch mit seinem Rivalen Victor Font. Font warf der Vereinsführung vor, die Verbindungen zum besten Spieler der Geschichte gekappt zu haben. Laporta verteidigte Sportdirektor Deco und warnte, dass Fonts Pläne die Arbeit des aktuellen Trainers Hansi Flick negativ beeinflussen könnten. Flick selbst zieht es vor, sich aus diesen Konflikten herauszuhalten.
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