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FIFA lehnt Beschwerde Nigerias gegen DR Kongo ab

FIFA lehnt Beschwerde Nigerias gegen DR Kongo ab

Auf den Fußballfeldern der Welt geht es nicht nur ums Spiel mit dem Ball, sondern auch um rechtliche Auseinandersetzungen. Die Kontroversen um die Qualifikation für die WM 2026 in Afrika haben nun internationale Dimensionen angenommen. Zamin.uz berichtet über diesen skandalösen Streit und seine Auswirkungen auf die Gruppe, in der sich auch die usbekische Nationalmannschaft befindet.

Der Disziplinarausschuss der Fédération Internationale de Football Association (FIFA) gab dem Einspruch des Nigerialischen Fußballverbandes (NFF) gegen die Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo nicht statt. Nigeria hatte seinen Gegner des Verstoßes gegen die FIFA-Vorschriften zur Staatsangehörigkeit der Spieler bezichtigt und einen technischen Sieg verlangt. Das Urteil fiel jedoch zugunsten von Kongo aus.

Ursprung des Streits: Das "Doppelstaatsbürgerschafts"-Durcheinander

Laut Vertretern des NFF sind neun Spieler im Kader der DR Kongo auf das Feld gegangen, ohne ihre europäischen Pässe zurückgegeben zu haben.

  • Nigerias Position: Das kongolesische Recht verbietet die Doppelstaatsbürgerschaft; daher haben diese Spieler keinen rechtlich gültigen kongolesischen Pass.
  • Kongos Antwort: Der Verband erklärte, alle Spieler seien von der FIFA registriert und der Sieg auf dem Platz sei fair gewesen. Nigeria wurde beschuldigt, über die "Hintertür" versuchen zu wollen, das Ergebnis zu ändern.

Warum ist das für Usbekistan wichtig?

Das Ergebnis dieses Rechtsstreits ist auch für unsere Landsleute interessant. Laut den Ergebnissen des Losverfahrens in Washington trifft die usbekische Nationalmannschaft bei der WM 2026 in der Gruppe "K" neben Portugal und Kolumbien entweder auf dieses umstrittene Paar (DR Kongo) oder auf einen Vertreter von Jamaika/Neukaledonien.

Nächster Schritt: Sportgerichtshof (CAS)

Die nigerianische Seite gab bekannt, dass sie mit dem FIFA-Urteil unzufrieden ist und umgehend Berufung beim Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne einlegen wird.

  1. Zeitdruck: Die interkontinentalen Playoff-Spiele beginnen am 26. März. Ein Abschluss des Gerichtsverfahrens bis dahin ist unmöglich.
  2. Auf der Suche nach Gerechtigkeit: Generalsekretär des NFF, Muhammad Sanusi, versicherte den nigerianischen Fans, dass sie bis zum Ende kämpfen werden.

Liebe Fußballfans, glauben Sie, dass Nigeria über den Sportgerichtshof die Qualifikation für die WM 2026 zurückholen kann? Ist es für die usbekische Nationalmannschaft besser, in der Gruppe gegen die DR Kongo oder Nigeria anzutreten?

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