Unentschieden zwischen Portugal und Kolumbien: Cristiano Ronaldo und sein Team entkommen knapp

Unentschieden zwischen Portugal und Kolumbien: Cristiano Ronaldo und sein Team entkommen knapp

Im nächsten Gruppenspiel der Jaxon-Meisterschaft in einem prächtigen Stadion in Miami, USA, trennten sich die portugiesische Nationalmannschaft und Kolumbien torlos unentschieden. Die Partie erregte die Aufmerksamkeit der Fußballwelt nicht nur durch die Kämpfe auf dem Platz, sondern auch durch die extrem hohen Ticketpreise. Laut Goal.com wurden die günstigsten Tickets auf dem Sekundärmarkt für 2.600 Dollar verkauft, doch die Fans sahen nicht das hochwertige Spiel, das sie erwartet hatten. Dies berichtet Goal.com Bericht lautet es.

Das Spiel ging in die Geschichte des kolumbianischen Fußballs ein — "Los Cafeteros" verzeichneten in ihrer 100-jährigen Geschichte zum ersten Mal ein 0:0-Unentschieden im Rahmen einer Weltmeisterschaft. Portugal hingegen verpasste durch dieses Ergebnis fast die Chance, den ersten Platz in Gruppe K zu belegen. Die Schützlinge von Roberto Martínez agierten im Angriff sehr träge und vergaben zahlreiche Torchancen.

Ineffizienz im Angriff und Cristiano Ronaldos Abseits

Die erste Halbzeit war geprägt von einem ausgeglichenen Kampf, obwohl die Kolumbianer einen leichten Vorteil bei der Ballbesitzquote hatten. Portugals gefährlichste Situation ergab sich in der 39. Minute: Bruno Fernandes schoss aus kurzer Distanz, doch Camilo Vargas bewies seine Klasse und bewahrte sein Team vor einem Gegentor. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Portugal eine goldene Gelegenheit, den Spielstand zu eröffnen.

Nach einem Fehler in der kolumbianischen Defensive gelangten João Félix und Cristiano Ronaldo in eine Zwei-gegen-Eins-Situation mit dem Torhüter. Doch der erfahrene Cristiano Ronaldo war beim Warten auf den Pass zu voreilig und stand im Abseits. Diese Situation verdeutlichte den allgemeinen Zustand der portugiesischen Offensive an diesem Abend — den Teamführern fehlte das gegenseitige Verständnis.

Diogo Costa — Portugals Held

Die Schlussphase des Spiels stand vollständig unter der Kontrolle Kolumbiens. Die Südamerikaner gaben in der zweiten Halbzeit 11 Schüsse in Richtung des portugiesischen Tores ab. Ein kraftvoller Distanzschuss von James Rodríguez wurde von einem Verteidiger abgewehrt, und in der Nachspielzeit brachte Davinson Sánchez das Stadion mit einem Kopfballtor zum Beben. Nach einer VAR-Überprüfung wurde das Tor jedoch wegen Abseits annulliert.

Torhüter Diogo Costa spielte die Hauptrolle dabei, dass die portugiesische Nationalmannschaft einer Niederlage entging. Der 26-jährige Keeper absolvierte 6 wichtige Paraden im Spiel und wurde zum Man of the Match. Ohne die sichere Leistung des Torhüters hätte Portugal nicht nur die Gruppenführung verloren, sondern wäre punktetechnisch sogar mit der DR Kongo gleichgezogen sein können.

Nach diesem Unentschieden zog das Team von Roberto Martínez als Gruppenzweiter in die Playoffs ein. Die Ineffizienz im Angriff und die Unordnung in der Defensive werden jedoch von Experten und Fans scharf kritisiert. Es wurde deutlich, dass es mit einer solchen Leistung in den nächsten Runden schwierig sein wird, weit zu kommen.

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