Chinesen sind nicht mehr das Volk mit der geringsten Körpergröße weltweit

In den letzten Jahren wurde in China ein deutlicher Anstieg der Körpergröße bei Jugendlichen verzeichnet. Dies geht aus einer Studie hervor, die in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.
Den Analysen der Wissenschaftler zufolge hat China in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zu über 200 anderen Ländern eines der höchsten Ergebnisse beim Wachstum von Jugendlichen erzielt. Dies zeigt, dass sich das Land von seinem früheren Image als eines der „kleinwüchsigsten Völker“ entfernt.
Experten führen diese positiven Veränderungen in erster Linie auf den gestiegenen Lebensstandard der Bevölkerung zurück. Insbesondere die verbesserte Ernährung von Kindern und Jugendlichen, die höhere Qualität der medizinischen Versorgung sowie die Entwicklung der Lebensbedingungen haben einen starken Einfluss auf ihr körperliches Wachstum gehabt.
In der Studie wird betont, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung, der Konsum von Lebensmitteln, die reich an Vitaminen und Mikroelementen sind, sowie eine regelmäßige medizinische Überwachung eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Jugendlichen gespielt haben.
Zudem werden der Prozess der Urbanisierung und Reformen im Bildungssystem als Faktoren genannt, die sich positiv auf die Gesundheit der jungen Generation ausgewirkt haben.
Nach Ansicht der Experten verdeutlichen diese Veränderungen in China nicht nur die Erfolge im Gesundheitswesen, sondern auch den sozioökonomischen Fortschritt des Landes.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!