UN warnt: El Niño bringt Regen nach Zentralasien

Die Weltorganisation für Meteorologie der UN warnte vor einem starken El-Niño-Ereignis, das in den kommenden Monaten weltweit zu steigenden Temperaturen und starken Wetteränderungen führen könnte. Laut Reuters könnte dieses Naturphänomen in Zentralasien zu starken Niederschlägen führen.
El Niño entsteht durch die Abschwächung der Passatwinde im Pazifischen Ozean. Dies führt zu einer Wärmespeicherung in den zentralen und östlichen Teilen des Ozeans und beeinflusst die Wettermuster weltweit.
Laut der Weltorganisation für Meteorologie verstärken warme Ozeanwässer die Entwicklung von El Niño. Die Organisation prognostiziert für Juni bis August überdurchschnittliche Temperaturen in vielen Regionen. Das Ereignis könnte bis November andauern.
Experten gehen davon aus, dass El Niño die Niederschläge in Zentralasien, im Süden der USA und in Teilen Afrikas erhöhen könnte. Gleichzeitig wird mit einem erhöhten Dürretrisiko in Australien, Indonesien und Teilen Südasien gerechnet.
UN-Generalsekretär António Guterres bewertete diese Prozesse als ernste Klimawarnung und forderte die Länder auf, den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu beschleunigen.















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