Neue Bedingungen für den Verkäufer lebender Bücher

In Taschkent hat die Agentur für Jugendangelegenheiten beschlossen, Khayrulla Asadov, der mit dem Verkauf von Büchern seinen Lebensunterhalt verdient, praktische Unterstützung zu gewähren. Zuvor war der Mann, der Bücher auf der Straße verkaufte, zu einer Geldstrafe von 2 Millionen Soums verurteilt worden, weil er keinen Kassenbon über 20.000 Soums ausgestellt hatte, woraufhin seine Waren beschlagnahmt wurden. Nachdem dieser Vorfall in den sozialen Medien für breite Diskussionen gesorgt hatte, entschieden die Verantwortlichen, eine positive Lösung für die Situation zu finden.
Nun wird Khayrulla Asadov ein moderner Buchkiosk zur Verfügung gestellt. Zudem erhält er eine Sammlung von über 2.000 Büchern, damit er seine Tätigkeit legal und bequem fortsetzen kann. Diese Initiative erfolgt im Rahmen der staatlichen Politik zur Förderung des Lesens und zur Einrichtung von Bücherstraßen in unserem Land. Solche Unterstützungsmaßnahmen dienen nicht nur der Wiederaufnahme der Tätigkeit des Buchhändlers, sondern tragen auch dazu bei, das Interesse der Jugend am Lesen weiter zu steigern.
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