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Shomurodov: "Wir waren nur gegen die Verpflichtung eines neuen Haupttrainers"

Shomurodov:

Im großen Interview mit dem YouTube-Kanal Kun.uz sprach der Stürmer von Trabzonspor und der usbekischen Nationalmannschaft, Eldor Shomurodov, über die Veränderungen im Team, insbesondere über das Traineramt von Temur Kapadze. Laut Eldor hat Kapadze sofort nach seiner Ankunft ohne lange Wartezeit mit der Arbeit begonnen, was im Team als normal akzeptiert wurde.

"Temur Kapadze hat sich nach seiner Ankunft im Team schnell in die Arbeit eingearbeitet. Alle haben ihn unterstützt", sagte der Stürmer.

In letzter Zeit kursierten auch Gerüchte, dass die Teamführer Kapadze nicht wollten. Shomurodov äußerte sich klar zu diesen Gerüchten und bezeichnete diese Meinungen als falsch.

Seiner Meinung nach lag das Problem nicht in der Person von Kapadze, sondern in der Gefahr, mitten in der Saison einen "ganz neuen Trainer" zu holen. Denn ein neuer Trainer bedeutet neue Ideen, neue Schemata und neue Anforderungen. Dies hätte dazu führen können, dass der etablierte Prozess von vorne bei Null beginnt und sich am Ende negativ auswirkt.

"Die Behauptungen, die Führung wolle Kapadze nicht, sind falsch. Wir waren nur gegen die Verpflichtung eines neuen Trainers. Jemand hat Gerüchte verbreitet, als ob wir gegen die Ankunft von Kapadze wären. Wir wussten, dass sich bei einem neuen Trainer vieles ändern würde. Neue Ideen, neue Taktik – alles hätte von vorne begonnen. Das hätte am Ende negative Auswirkungen haben können", sagte Eldor.

Shomurodov erwähnte auch, dass man Katanets damals gesagt habe: "Bleib bei uns bis zum Ende". Nach seiner Logik gab es noch Zeit bis zur Weltmeisterschaft, und danach konnte planmäßig entschieden werden.

Später war das Team jedoch froh, dass Kapadze kam. Der Grund: Er kennt die interne Atmosphäre der Nationalmannschaft, kennt die Spieler gut und最重要的是 hat er das System nicht zerstört, sondern die Arbeit fortgesetzt. Dies habe dem Team Stabilität verliehen.

"Später waren wir froh, dass Temur Kapadze kam. Er war im Nationalteam tätig, kennt die Spieler gut und hat die Arbeit ohne das System zu stören fortgesetzt. Wir waren mit dieser Situation zufrieden. Wir waren nur gegen die Verpflichtung eines neuen Trainers, da dies ein großes Risiko darstellte", fasste Shomurodov zusammen.

Kurz gesagt, Eldor machte mit diesen Worten eines klar: Die Gerüchte, dass sie Kapadze nicht wollten, wurden übertrieben. Das Hauptbedenken war damals das große Risiko einer radikalen Änderung des etablierten Systems der Mannschaft.

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