Tesla-Autos merken sich Parkgewohnheiten der Fahrer

Tesla hat das nächste wichtige Update für sein Full Self-Driving (FSD) System angekündigt. Laut CEO Elon Musk werden Elektroautos künftig nicht nur autonom fahren, sondern auch in der Lage sein, die persönlichen Parkpräferenzen des Fahrers zu analysieren und zu speichern. Dies berichtet Ixbt.com Nachrichten berichtet.
Diese Neuerung zielt darauf ab, den Eingriff des Fahrers in die Fahrzeugsteuerung zu minimieren. Derzeit versucht das FSD-System bei Ankunft am Ziel, den ersten freien Platz zu belegen, was oft nicht den Plänen des Fahrers entspricht. Die neue Funktion stellt sicher, dass das Auto genau dort hält, wo der Besitzer es wünscht.
KI lernt Fahrergewohnheiten
Wie Elon Musk erklärte, analysiert das System die vorherigen Aktionen des Fahrers. Wenn Sie beispielsweise bevorzugen, hinter einem Bürogebäude oder vor einem bestimmten Tor zu Hause zu parken, wird Tesla beim nächsten Mal genau diesen Platz wählen. Dies macht es überflüssig, dass der Fahrer in der letzten Phase das Lenkrad übernimmt.Laut ixbt.com betonte der Tesla-Chef, dass der Parkvorgang bei der Ankunft derzeit der Hauptgrund für menschliche Eingriffe in das FSD-System ist. Fahrer bevorzugen einen bequemen und bekannten Punkt gegenüber einem vom System gewählten Zufallsplatz.
Harmonie von Sicherheit und Komfort
Laut Musk sind schwerwiegende Eingriffe aus Sicherheitsgründen sehr selten, aber Aspekte des Komforts müssen noch verbessert werden. Mit künftigen Updates werden Tesla-Elektroautos lernen, an folgenden Orten präziser zu halten:- Private Garage oder Hof zu Hause;
- Ständiger Platz rund um den Arbeitsplatz oder das Bürogebäude;
- Spezielle Haltepunkte im Bereich von Schulen und Kindergärten;
- Gewohnte Bereiche in mehrstöckigen Einkaufszentren.
Ein genaues Veröffentlichungsdatum für dieses Update wurde bisher nicht bekannt gegeben, es wird jedoch erwartet, dass es in den nächsten großen Versionen des FSD-Systems eingeführt wird. Damit möchte Tesla nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern auch die User Experience (UX) auf eine neue Stufe heben.
















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