Joan García lehnt Tattoo ab und beantwortet Transfer-Fragen

In einem Interview mit Sport sprach Barcelonas Torwart Joan García über die besonderen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten auf der Ersatzbank. Dem Spieler zufolge erfordert das Anfeuern der Mannschaft von der Seitenlinie und das Verfolgen des Spiels genauso viel emotionale Intensität wie ein Einsatz in der Startelf. Das berichtet Goal.com .
Obwohl García in den WM-Qualifikationsspielen der spanischen Nationalmannschaft noch nicht zum Einsatz kam, ist er fest davon überzeugt, dass auch die Auswechselspieler ihren Beitrag zum Sieg leisten. Er betonte, dass jeder Spieler auf der Bank neben den Akteuren auf dem Platz alles gibt.
Die Tattoo-Frage und Team-Versprechen
Auf die Frage eines Sport-Journalisten, ob er im Falle eines Champions-League-Siegs von Barcelona das Tattoo von Marc zu Ehren von Cheftrainer Luis de la Fuente nachahmen wolle, antwortete García humorvoll, aber bestimmt.Er sagte, Fans könnten zwar solche Schritte fordern, aber er habe überhaupt keine Tattoos und plane so etwas in naher Zukunft nicht. Sollte das Team die Champions-League-Trophäe gewinnen, werde er sich eine andere Art des Jubelns einfallen lassen.
Cucurellas Wechsel und Transfergerüchte
Auch Marc Cucurellas Wechsel zu Real Madrid wurde im Gespräch thematisiert. García bemerkte, dass dieser Transfer im Nationalmannschaftslager für großes Aufsehen sorgte, und trotz anfänglicher Späße wurde die Sache am Ende positiv aufgenommen.Seiner Meinung nach trifft jeder Spieler die richtige Entscheidung für seine eigene Zukunft und Karriere. García zeigte sich überzeugt, dass dieser Wechsel für Cucurella vorteilhaft war, und fügte hinzu, dass alle Teamkollegen schließlich mit seiner Wahl zufrieden waren.
Julián Álvarez und die Transferpolitik des Klubs
Zu einer Frage über den potenziellen Transfer von Atlético-Madrid-Stürmer Julián Álvarez äußerte sich García lobend über das hohe Niveau des Argentiniers. Jeder, der Fußball versteht, erkenne sofort das einzigartige Talent und Potenzial von Álvarez.Gleichzeitig erinnerte der Torwart daran, dass es nicht seine Aufgabe sei, sich mit Preisschildern wie 150 Millionen Euro zu beschäftigen. García äußerte volles Vertrauen in die Führung und den Cheftrainer von Barcelona und bezweifelt nicht, dass sie den stärksten Kader für alle Wettbewerbe formen werden.

















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