Was sagte der Houthi-Anführer zu Bin Salman? Eine Ansprache, die den Nahen Osten erschütterte

In einer Zeit, in der geopolitische Zusammenstöße, Drohnenangriffe und die Konfrontation von Koalitionen im Nahen Osten eine neue, gefährliche Phase erreicht haben, ist eine der umstrittensten und schärfsten Ansprachen der Geschichte wieder in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Die Worte des Anführers der «Ansar Allah»-Bewegung (Houthi) im Jemen, Abdul-Malik al-Houthi, aus dem Jahr 2019, Saudi-Arabien gerichtet an den Kronprinzen und de-facto-Herrscher Mohammed bin Salman, sind vor dem Hintergrund der heutigen Realitäten in sozialen Netzwerken und analytischen Kreisen wieder aufgeflammt. Damals betonte der Houthi-Anführer nachdrücklich, dass es trotz der enormen finanziellen Ressourcen Riad, modernster Waffen und mächtiger Verbündeter aus westlichen Staaten unmöglich sei, diesen Krieg zu gewinnen.
«Selbst wenn das Meer, das Land, das Öl, das Geld, Söldner, die USA, Israel, Großbritannien, Frankreich und die gesamte arabische Koalition auf eurer Seite stehen, werdet ihr nicht gewinnen», erklärte al-Houthi und nannte als Hauptgrund für seine Zuversicht spirituelle und religiöse Faktoren. Jahre später werfen die diplomatischen Bemühungen Saudi-Arabiens um militärische Unterstützung und die komplexe Lage rund um das Rote Meer noch dringendere Fragen zu dieser Ansprache auf.
Welche politische und militärische Logik steckte hinter dieser scharfen Erklärung von 2019? Hat der Krieg im Jemen bewiesen, dass die Möglichkeiten moderner Armeen begrenzt sind, und wie spiegelt diese Ansprache die heutige Krise im Nahen Osten wider?
«Ihr habt alles, aber...»: Die offene Erklärung von Abdul-Malik al-Houthi
Der Kern der Botschaft des Houthi-Anführers an Mohammed bin Salman:
Vollständige Aufzählung der materiellen Kräfte: Al-Houthi räumte offen ein, dass die von Saudi-Arabien geführte Koalition über Seewege, Landgrenzen, unendliche Ölreserven und Billionen von Dollar an Finanzkapital verfügt;
Einkreisung durch globale Verbündete: In der Ansprache wurde betont, dass die USA, Großbritannien, Frankreich, Israel und arabische Staaten Saudi-Arabien als Koalition mit Waffen, Geheimdienstinformationen und politischer Unterstützung versorgen;
Entscheidendes Fazit: «Auch wenn all das auf eurer Seite ist, werdet ihr niemals gewinnen, da bin ich mir absolut sicher. Denn Gott ist nicht mit euch!» – so drückte der Anführer der jemenitischen bewaffneten Widerstandsbewegung seine Sichtweise aus.
Die Realität von 2019 und heute: Wiederholt sich die Geschichte?
Wie hat sich das militärische Gleichgewicht im Nahen Osten im Laufe der Jahre verändert:
Die Zeit nach den Angriffen auf «Aramco»: Das Jahr 2019 war eine schwierige Phase, in der Drohnen- und Raketenangriffe auf die großen Ölinfrastrukturen Saudi-Arabiens den globalen Ölmarkt erschütterten;
Die Ohnmacht von Waffen im Wert von Milliarden Dollar: Trotz der Ausstattung mit den fortschrittlichsten Patriot- und THAAD-Verteidigungssystemen der USA konnten günstige Drohnen und Guerilla-Taktiken den strategischen Vorteil oft nicht halten;
Zwang zu Friedensverhandlungen: Der jahrelange blutige Konflikt führte schließlich dazu, dass Saudi-Arabien die aktiven Militäroperationen im Jemen stoppte und direkte Waffenstillstandsverhandlungen mit den Houthis aufnahm.
Ideologie und moderner Krieg: Was sagen Militäranalysten?
Expertenüber ihre geopolitischen und psychologischen Analysen:
Das Phänomen des asymmetrischen Krieges: Militärexperten sind der Meinung, dass diese Erklärung von Abdul-Malik al-Houthi ein Beispiel dafür ist, dass man in modernen Kriegen nicht allein mit Geld, moderner Technik und Söldnerheeren siegen kann, sondern dass ideologische Entschlossenheit und flexible Taktik die entscheidende Kraft sind;
Die heutige Blockade im Roten Meer: Dass die Houthis derzeit erfolgreich gegen Welthandelsschiffe und internationale Militärzerstörer im Roten Meer kämpfen können, wird als Fortsetzung der Behauptungen von 2019 gewertet;
Saudis neue Sicherheitsstrategie: Heute versucht Riad vorsichtig, einen neuen großflächigen militärischen Zusammenstoß mit den Houthis zu vermeiden und das Gleichgewicht durch diplomatische Wege zu wahren.
Diese scharfe Ansprache von Abdul-Malik al-Houthi aus dem Jahr 2019 hallt heute als symbolische Botschaft nach, die daran erinnert, dass militärische Technik und Reichtum in der Politik des Nahen Ostens nicht immer das Endergebnis bestimmen.
Glauben Sie, dass der langjährige Krieg im Jemen und das Kräftegleichgewicht dort bewiesen haben, dass materieller Reichtum und mächtige Verbündete für einen militärischen Sieg nicht ausreichen? Warum konnten die reichsten Länder der Welt und die stärksten Armeen den bewaffneten Widerstand im Jemen über Jahre hinweg nicht vollständig brechen? Hinterlassen Sie Ihre analytischen Gedanken in den Kommentaren und teilen Sie diese Analyse einer berühmten Rede aus der Geschichte des Nahen Ostens mit allen Geschichts-, Politik- und Geopolitik-Interessierten!


















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