Usbekische Braut in der Türkei mit Gold im Wert von 5 Millionen Lira verschwunden

Im Bezirk Milas der türkischen Provinz Mugla kam es nach einer prunkvollen Hochzeit zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Nach drei Tagen und Nächten voller Feierlichkeiten wird berichtet, dass Gold und Schmuck im Wert von geschätzten 4 bis 5 Millionen Lira, die die Braut trug, verschwunden sind.
Nachdem die Angehörigen des Bräutigams bemerkten, dass sowohl die Braut als auch das Gold fehlten, wandten sie sich an die Strafverfolgungsbehörden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde die Braut, eine usbekische Staatsbürgerin, festgenommen, erklärte jedoch, sich nicht schuldig zu bekennen.
Die Braut behauptet, sie sei zum Haus ihrer Mutter gegangen und habe nur 20 Viertelgoldmünzen sowie 226.000 Lira mitgenommen. Trotz einer Durchsuchung ihres Wohnortes wurden die anderen vermissten Wertsachen nicht gefunden.
Der Verbleib des auf 4 bis 5 Millionen Lira geschätzten Goldes und Schmucks ist weiterhin ungeklärt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

















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