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Botschaft gibt offizielle Erklärung zur Tragödie um usbekische Staatsbürgerin in Seoul ab

Botschaft veröffentlicht offizielle Erklärung zur Tragödie um usbekische Staatsbürgerin in Seoul

Infolge der Verbreitung verschiedener unbestätigter Informationen über den Tod der usbekischen Staatsbürgerin Kim Nozima Akmal qizi in Südkorea hat die usbekische Botschaft in Seoul eine offizielle Erklärung abgegeben. Der Vorfall wird derzeit unter Aufsicht der Strafverfolgungsbehörden untersucht.

Nach Angaben der Botschaft wurde seit dem Tag des Vorfalls eine enge Zusammenarbeit mit der koreanischen Polizei etabliert. Es werden alle Maßnahmen ergriffen, um eine unparteiische und vollständige Untersuchung des Falls zu gewährleisten.

Zu diesem Zweck wurde Feruza Alimbekova, die Mutter der Verstorbenen, nach Korea eingeladen, wo sie an offiziellen Treffen teilnahm. Am 14. April fand in der Stadt Pyeongtaek eine Besprechung unter Beteiligung der Polizei, eines Anwalts und Vertretern der Botschaft statt.

Dabei wurden detaillierte Informationen über die vorläufigen Ermittlungsergebnisse und zusätzliche Untersuchungen bereitgestellt. Nach dem Schlussbericht der koreanischen Seite konnten keine Anzeichen für ein Tötungsdelikt festgestellt werden.

Basierend auf eingehenden Analysen, einschließlich der Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung, wird der Todesfall als mutmaßlicher Suizid eingestuft.

Im Rahmen der Untersuchung wurden DNA-Proben, Blut- und Fingerabdruckanalysen durchgeführt. Es wurden keine Anzeichen einer Vergiftung oder massiver körperlicher Gewalteinwirkung am Körper gefunden. Der Familie wurde zudem Videomaterial der Überwachungskameras vom Tatort und aus medizinischen Einrichtungen vorgeführt.

Die Polizei betonte, dass bestimmte in sozialen Netzwerken verbreitete Fotos nicht der offiziellen Untersuchung zuzuordnen seien und deren Verbreitung eine Gesetzesübertretung darstelle.

Die Ermittlungen dauern derzeit an. Die usbekische Botschaft behält die Situation unter Kontrolle und setzt die Zusammenarbeit mit der koreanischen Seite fort. Die Bürger wurden aufgerufen, keinen unbestätigten Informationen Glauben zu schenken.

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