70-jährige Frau wacht einen Tag nach ihrem Tod im Sarg auf

In China wurden einen Tag nach der offiziellen Todeserklärung einer 70-jährigen Frau Lebenszeichen in einem gekühlten Sarg festgestellt. Der Vorfall löste in den sozialen Medien große Diskussionen aus.
Es stellte sich heraus, dass die Frau, die an Krebs und einer Hirnthrombose litt, für tot erklärt und in einen gekühlten Sarg gelegt worden war. Am Abend des 9. September hörte ihre Schwiegertochter jedoch ein schwaches Stöhnen aus dem Sarg.
Daraufhin wurde die Frau sofort aus dem Sarg geholt. Am 11. September sahen ihre Angehörigen, wie sie die Augen öffnete und teilweise das Bewusstsein wiedererlangte. Der Zustand der alten Dame war jedoch kritisch, und sie konnte nicht selbstständig trinken oder essen.
Die Frau, die unerwartet aufgewacht war, verstarb am selben Abend erneut. Sie wurde am 13. September beigesetzt.
Nachdem sich der Vorfall im Internet verbreitete, äußerten einige Zweifel an der Echtheit. Die Angehörigen der Verstorbenen, Anwohner und Dorfverantwortliche bestätigten den Vorfall jedoch.
Ärzte erklärten diesen Zustand als „Scheintod“ In einem solchen Fall verlangsamen sich die Körperfunktionen drastisch, und Atmung sowie Puls können extrem schwach werden. Experten betonten daher, wie wichtig es ist, bei der Feststellung des Todes strenge medizinische Kriterien einzuhalten.
















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