Todesopfer nach schwerem Erdbeben in Venezuela auf über 1.430 gestiegen

Am 24. Juni ereigneten sich in Venezuela innerhalb von weniger als einer Minute zwei starke Erdbeben mit Magnituden von 7,2 und 7,5. Aktuellen Daten zufolge kamen bei der Naturkatastrophe mehr als 1.430 Menschen ums Leben, fast 68.900 werden vermisst.
Such- und Rettungsteams arbeiten Tag und Nacht, um Menschen unter den eingestürzten Gebäuden zu finden. Die ersten drei Tage gelten als entscheidend, doch Personen mit ausreichenden Vorräten können auch später noch lebend geborgen werden.
Auch internationale Hilfe trifft ein. Mit 17 Flügen wurden Spezialisten, medizinisches Personal und Ausrüstung nach Venezuela gebracht.
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