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Fernstudienmöglichkeiten für verurteilte Frauen geschaffen

Fernstudienmöglichkeiten für verurteilte Frauen geschaffen

In Usbekistan wurde eine wichtige Initiative zur Anpassung verurteilter Frauen an die Gesellschaft und zur Sicherung ihres Rechts auf Bildung vorgestellt. Bei einer feierlichen Veranstaltung in der Residenz Kuksaroy anlässlich des Internationalen Frauentags wurde der Start des Programms „Neues Leben“ angekündigt, das auf die gezielte Arbeit mit straffällig gewordenen Frauen ausgerichtet ist.

Im Rahmen dieses Programms werden die Insassinnen über einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten in verschiedenen Berufen ausgebildet und erhalten nach Abschluss spezielle Zertifikate. Dies wird ihnen helfen, nach ihrer Entlassung auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Erweiterung der Möglichkeiten für ein Hochschulstudium für Frauen in Justizvollzugsanstalten. Sie können Prüfungen direkt in der Einrichtung ablegen, sich an Universitäten einschreiben und im Fernstudium lernen. Insassinnen, die auf Vertragsbasis zugelassen werden, erhalten staatliche Unterstützung. Insbesondere ist die Vergabe zinsloser Darlehen geplant, die nach Verbüßung der Strafe und Arbeitsaufnahme zurückgezahlt werden müssen.

Diese Maßnahmen dienen dazu, das Bildungsstreben der Frauen zu fördern und ihre vollständige Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu gewährleisten.

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