17-Jähriger bei Selfie-Versuch auf Eisenbahnwagen durch Stromschlag schwer verletzt

Am 1. April ereignete sich in der Stadt Chirchiq in der Region Taschkent ein herzzerreißender tragischer Vorfall. Ein 17-jähriger Jugendlicher erlitt einen schweren Stromschlag, nachdem er auf die Dächer von Eisenbahnwaggons geklettert war.
Berichten zufolge stieg der im Jahr 2009 geborene Jugendliche zusammen mit seinen Freunden auf einen der Waggons, die am Bahnhof Bo'zsuv hielten. Sie planten, aus großer Höhe Fotos zu machen, also Selfies.
In diesem Moment kam es aufgrund des Hochspannungsnetzes über den Gleisen zu einem starken elektrischen Schlag. Infolgedessen wurde der Jugendliche vom Strom getroffen.
Ärzten zufolge entstand durch die Hochspannung ein elektrischer Lichtbogen, wodurch der Junge schwerste Verbrennungen erlitt und zu Boden stürzte.
Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass etwa 80–85 Prozent seines Körpers verbrannt sind. Er wurde umgehend auf die Intensivstation eingeliefert.
Derzeit wird der Zustand des Patienten als äußerst kritisch eingestuft. Die Ärzte führen intensivmedizinische Behandlungen durch, und sein Zustand wird ständig überwacht.
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