Ehemaliger Barcelona-Trainer äußert sich scharf über Joan Laporta

Der ehemalige "Barcelona"-Cheftrainer Xavi Hernandez sprach offen über den Konflikt mit Klubpräsident Joan Laporta. Der spanische Spezialist betonte, dass die Klubführung eine spezielle Kampagne gegen ihn über die Medien organisiert habe. Laut Xavi habe der Präsident heimlich mit Spielern gesprochen und falsche Informationen verbreitet, dass der Trainer sie verkaufen wolle. Diese Situation wirkte sich negativ auf die Atmosphäre innerhalb der Mannschaft aus.
Xavi ging speziell auf die Situation von Spielern wie Sergi Roberto, Araujo, Pedri und Raphinha ein. Er erklärte, dass er nie wollte, dass diese Spieler gehen, und keine Liste mit zu verkaufenden Spielern hatte. Xavi erwähnte, dass er nur eine Transferangelegenheit besprochen habe, den Namen aber aus Respekt nicht nennen werde. Er bezeichnete Laportas Behauptungen über Pläne, zehn Spieler zu entlassen, als völlig grundlos und falsch.
In einem Interview mit La Vanguardia merkte Xavi an, dass man unehrlichen Menschen nicht vertrauen könne. Der 46-jährige Spezialist gewann während seiner Zeit als Trainer von "Barcelona" von 2021 bis 2024 den spanischen Meistertitel und den Supercup. Meinungsverschiedenheiten mit der Klubführung führten jedoch zu seinem Rücktritt. Zuvor enthüllte Xavi, dass er 2023 sehr nah an einer Rückkehr von Lionel Messi war, Laporta den Transfer jedoch stoppte. Diese Aussagen verkomplizieren die Situation um "Barcelona" weiter.
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