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Lamin Yamal verurteilte die Beleidigungen im Stadion aufs Schärfste

Lamin Yamal verurteilte die Beleidigungen im Stadion aufs Schärfste

Der spanische Nationalspieler Lamine Yamal hat sich zu den rassistischen Gesängen während des Freundschaftsspiels zwischen Spanien und Ägypten (0:0) geäußert. Das Spiel fand in Barcelona statt. Um die 20. Minute skandierten einige Fans: „Wer nicht springt, ist ein Muslim“, woraufhin einige Zuschauer sprangen.

Yamal betonte: „Ich bin Muslim, Gott sei Dank. Gestern gab es diese Gesänge im Stadion. Ich weiß, dass sie sich hauptsächlich gegen die gegnerische Mannschaft und nicht gegen mich persönlich richten. Aber als Muslim empfinde ich das als respektlos und inakzeptabel.“

Er wandte sich an alle Fans und erinnerte sie daran, dass Witze über Religion zu Beleidigungen und Rassismus führen können: „Genießt den Fußball und unterstützt eure Mannschaft, anstatt Menschen aufgrund ihrer Religion oder ihrer persönlichen Überzeugungen zu beleidigen.“

Gleichzeitig dankte Yamal allen Fans für ihre Unterstützung und schloss mit den Worten: „Wir sehen uns bei der Weltmeisterschaft.“

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