Spanien besiegt Österreich und zieht ins Viertelfinale der WM 2026 ein

Der amtierende Europameister Spanien hat in der K.-o.-Phase der Weltmeisterschaft 2026 begonnen, seine wahre Stärke zu zeigen. In der Partie in Los Angeles überwand "La Roja" mühelos die österreichische Hürde und sicherte sich den Einzug ins Viertelfinale des Turniers. Goal.com berichtet .
Spanien übernahm bereits in den ersten Minuten die Kontrolle über das Spiel. Obwohl gefährliche Situationen von Aymeric Laporte und Marc Cucurella in der ersten Halbzeit nicht zum Torerfolg führten, zahlte sich der spanische Druck aus. Selbst das nichtige Tor von Cucurella aufgrund eines Fouls am Torwart konnte den Elan der Schützlinge von Luis de la Fuente nicht bremsen.
In der 30. Minute fiel die Entscheidung. Mikel Oyarzabal verwertete eine präzise Flanke von Marc Cucurella vom Flügel und brachte den Ball im gegnerischen Netz unter. Laut Goal.com dominierte die spanische Nationalmannschaft das Spiel absolut, während der österreichische Torhüter Alexander Schlager seine Mannschaft mehrfach vor sicheren Gegentoren rettete.
Lamine Yamals Können und Abschlussstärke
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich das Spielszenario nicht. Das spanische Talent Lamine Yamal brachte die österreichische Defensive mit seinen Dribblings und schnellen Bewegungen regelmäßig in Verlegenheit. Obwohl er selbst nicht traf, spielte er eine zentrale Rolle bei der Offensivkraft seines Teams. Sogar in einer Situation, in der David Alaba den Ball von der Linie rettete, war Yamals Anteil groß.In der 70. Minute köpfte Pedro Porro nach einer Vorlage von Alex Baena den Ball ins Netz und erhöhte den Vorsprung auf zwei. Kurz vor Spielende gelang Mikel Oyarzabal der Doppelpack, womit das Endergebnis auf 3:0 festgesetzt wurde. Auch dieses Tor wurde von Cucurella vorbereitet.
Nach diesem Sieg trifft die spanische Nationalmannschaft im Viertelfinale auf den Sieger der Partie zwischen Portugal und Kroatien. Experten meinen, dass die Europameister zu Beginn des Turniers zwar etwas träge wirkten, nun aber zur K.-o.-Phase in ihre beste sportliche Form kommen. Österreich muss nach dieser Niederlage das Turnier verlassen.

















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