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US-Präsident deutet an: Iran-Operation könnte schnell beendet sein

US-Präsident deutet an: Iran-Operation könnte schnell beendet sein

US-Präsident Donald Trump hat Berichten zufolge geäußert, dass die Militäroperation gegen den Iran bald beendet sein könnte. Er begründete dies damit, dass die US-Streitkräfte in der Operation sehr effektiv vorgingen und bereits greifbare Erfolge erzielt hätten.

In einem Interview mit Axios sagte Trump sogar: „Es gibt fast keine Ziele mehr, die wir angreifen könnten (auf iranischem Territorium).“ Er fügte hinzu, dass Washington die Operation ursprünglich auf sechs Wochen angesetzt hatte.

Interessanterweise sind die Signale hinter der Front jedoch nicht einheitlich. Seit dem Beginn der Militäroperation der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar fallen die Aussagen unterschiedlich aus. Am 11. März soll der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärt haben, der Konflikt werde „ohne zeitliche Begrenzung – so lange wie nötig – fortgesetzt“.

Laut Axios gehen israelische und US-amerikanische Beamte davon aus, dass die Angriffe mindestens noch zwei Wochen andauern werden. Gleichzeitig berichtete Politico unter Berufung auf Quellen, dass die USA auch die Option einer mindestens 100 Tage dauernden Operation gegen den Iran erwägen.

Kurz gesagt: Einerseits gibt es Signale, dass „die Ziele fast erschöpft sind, das Ende naht“, andererseits die feste Überzeugung, dass „die Operation so lange fortgesetzt wird, wie nötig“. Daher lautet die zentrale Frage in der aktuellen Situation: Wird die Operation tatsächlich schnell beendet sein oder sich noch deutlich länger hinziehen? Die Antwort hängt vom Tempo der Ereignisse und den Entscheidungen der kommenden Tage ab.

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