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Selenskyj unterzeichnet Dekret gegen Angriffe auf den Roten Platz am 9. Mai

Hallo, liebe Leser unserer Website! Während sich die Welt heute auf die Veranstaltungen zum 81. Jahrestag des Sieges konzentriert, gab es auf politischer Ebene eine unerwartete und wichtige Nachricht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein spezielles Dokument unterzeichnet, das Angriffe auf den Roten Platz während der Militärparade in Moskau untersagt. Zamin.uz analysiert die Details dieser wichtigen Entscheidung und die humanitären Gründe dahinter.

Sonderdekret und Koordinaten der „sicheren Zone“

Laut dem vom Präsidenten unterzeichneten Dekret wurde das Gebiet des Platzes im Zentrum Moskaus offiziell von der Zielliste der ukrainischen Streitkräfte gestrichen. Das Dokument enthält die genauen geografischen Koordinaten („Quadrat“), in denen Angriffe verboten sind. Selenskyj begründete diesen Schritt mit zahlreichen Anfragen sowie humanitären Zielen, die bei Verhandlungen mit US-Vertretern am 8. Mai festgelegt wurden.

Gefangenenaustausch und humanitäres Argument

Der ukrainische Staatschef bestätigte, dass der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Gefangenenaustausch im Format „1000 gegen 1000“ ein wesentlicher Faktor für seine Entscheidung war. Er betonte, dass die Rückkehr ukrainischer Gefangener in ihre Heimat und die Rettung ihres Lebens wichtiger seien als ein Schlag gegen den Roten Platz. Selenskyj erklärte zudem seine Bereitschaft, die Bedingungen der von russischer Seite angekündigten Waffenruhe einzuhalten.

Dreitägige Waffenruhe und internationale Vermittlung

Die Unterzeichnung dieses Dekrets fällt mit der dreitägigen Waffenruhe zusammen, die von US-Präsident Donald Trump vom 9. bis 11. Mai ausgerufen wurde. Dies wird als Bemühung der internationalen Gemeinschaft gewertet, den Krieg zumindest vorübergehend zu deeskalieren. Zur Erinnerung: Am 4. Mai warnte das russische Verteidigungsministerium vor einem „massiven Raketenangriff“ auf das Zentrum von Kiew, falls die Feierlichkeiten gestört würden, und forderte die Zivilbevölkerung auf, die Stadt zu verlassen.

Änderungen bei der Siegesparade: Zeremonie ohne Militärtechnik

In diesem Jahr findet die Parade in Moskau zum ersten Mal seit 18 Jahren ohne Militärtechnik und Kadetten statt. Das russische Verteidigungsministerium begründete dies mit der aktuellen „operativen Lage“. Dennoch wird erwartet, dass Staats- und Regierungschefs aus Ländern, die Russland nahestehen, darunter auch der Präsident von Usbekistan, an der Zeremonie teilnehmen.

Liebe Leser unserer Website, glauben Sie, dass solche vorübergehenden Waffenruhen und humanitären Vereinbarungen den Weg für ein Ende des Krieges ebnen können?

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