Ronaldo reagiert nach Spiel gegen Usbekistan auf Kritik

Nach einem dominanten (5:0) Sieg über die usbekische Nationalmannschaft im zweiten Spieltag der Gruppenphase der WM 2026 sprach Portugals Kapitän und Matchwinner Cristiano Ronaldo mit Medienvertretern. Der legendäre Stürmer, der in der Partie einen Doppelpack erzielte, sprach offen über die Rivalität mit Lionel Messi, den enormen öffentlichen Druck und das Geheimnis seines Erfolgs.
Kein Duell mit Messi, Kolumbien ist wichtiger!
Auf die Frage eines Journalisten zu einem möglichen großen Aufeinandertreffen (Duell) mit Lionel Messi gegen Ende seiner Karriere antwortete Ronaldo gelassen und richtete seine gesamte Aufmerksamkeit auf die aktuelle Situation der Nationalmannschaft:
«Es ist wichtiger, über unsere Tabellensituation und das schwierige Spiel gegen Kolumbien zu sprechen. Die letzte Woche war sehr hart; die Öffentlichkeit war sehr streng mit uns, mit mir und dem Trainer. Wenn das immer so ist, ist das okay, denn es ist natürlich, wenn die Dinge nicht laufen. Aber es ist gut, dass meine Teamkollegen und ich uns verbessern. Heute hat Portugal fünf Tore geschossen, was nicht einfach ist. Ehrlich gesagt bin ich sehr glücklich. Jetzt müssen wir uns ausruhen und nach vorne schauen.»
Antwort an diejenigen, die fragten: «Wo war Cristiano?»
Während andere Weltstars wie Messi, Mbappe und Haaland zu Beginn des Turniers bereits ihre Präsenz gezeigt hatten, reagierte der Stürmer mit charakteristischer Entschlossenheit auf die Meinung, er sei im Schatten geblieben. Er betonte seinen Fleiß und sein Vertrauen in die göttliche Gerechtigkeit:
«Ich hinterlasse immer meine Spuren; früher oder später werde ich hier sein. Deshalb muss ich weiterarbeiten. Ich glaube fest an meine Arbeit. Ich glaube, dass Gott jedem hilft, der hart arbeitet. So verlief meine Karriere immer, und daran wird sich nichts ändern.»
Wir können das äußere Gerede nicht kontrollieren
Als er darüber sprach, wie der ständige äußere Druck und die Kritik ihn beeinflussen und wie das Team diese Situation bewältigt, legte Ronaldo den Fokus auf den internen Zusammenhalt:
Kontrollbereich: Ein enges Verhältnis zu Teamkollegen und Familien — das ist das Einzige, was Spieler wirklich kontrollieren können.
Ständiges Ziel: Es ist natürlich, dass Kritik folgt, wenn nicht gut gespielt wird oder kein Sieg zustande kommt, besonders da die gesamte Aufmerksamkeit auf Cristiano gerichtet ist.
Innerer Schutzschild: Ronaldo ist an diesen Druck bereits gewöhnt und geht seinen Weg weiter, ohne sich ablenken zu lassen.
Die portugiesische Nationalmannschaft belegte nach diesem Sieg den zweiten Platz in der Gruppe. Ronaldo bewies erneut, dass er immer noch auf der großen Bühne steht und in den entscheidenden Momenten den Unterschied machen kann.


















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