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Fünf Jugendliche verdächtigt, Schüler der 11. Klasse getötet zu haben

Fünf Jugendliche verdächtigt, Schüler der 11. Klasse getötet zu haben

In der Stadt Bekobod werden Ermittlungen zum Tod eines Schülers der 11. Klasse durchgeführt. Laut dem Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Hayot Shamsutdinov, ereignete sich der Vorfall infolge eines verbalen Streits zwischen mehreren minderjährigen Jugendlichen.

Während des Vorfalls erlitt das Opfer Messerstiche in den rechten und linken Brustbereich. Der verstorbene Schüler wurde zwar sofort in eine medizinische Einrichtung gebracht, doch die geleistete Hilfe blieb ohne Erfolg.

Am 11. März teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit, dass ein Strafverfahren gemäß Artikel 97 des Strafgesetzbuches (vorsätzliche Tötung) eingeleitet wurde und der zunächst verdächtige Minderjährige prozessual festgenommen wurde.

Am 12. März wurden im Rahmen des Falls insgesamt fünf minderjährige Personen in Haft genommen. Die Ermittlungen laufen derzeit weiter.

Angehörige des verstorbenen Schülers gaben in einem Gespräch mit Kun.uz bekannt, dass nach dem Streit fünf weitere Schüler einer anderen Schule erschienen seien. Es stellte sich heraus, dass drei von ihnen Schüler der 3. Schule in der Stadt und zwei davon Studenten eines Technikums waren.

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