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In Taschkent wurde illegaler Kryptohandel aufgedeckt

In Taschkent wurde illegaler Kryptohandel aufgedeckt

Die Polizei in Taschkent hat ein großes illegales Handelssystem für Kryptowährungen zerschlagen und einen 29-jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, nicht lizenzierte P2P-Geschäfte betrieben zu haben. Nach Angaben des Innenministeriums nutzte er ein Mobiltelefon und ein Netzwerk von Strohleuten, um Kryptogeschäfte außerhalb des gesetzlichen Rahmens abzuwickeln. Darüber berichtet Podrobno.uz.

Die Ermittler sagen, dass der Verdächtige seit 2024 auf Kryptowährungsbörsen 584 Transaktionen durchgeführt hat. Das Gesamtvolumen der Operation erreichte 1 Million USDT, was mehr als 13 Milliarden Sum entspricht. Behördenangaben zufolge waren auch zwei weitere Personen an dem Schema beteiligt. Sie sollen Bankkarten auf ihren eigenen Namen und auf die Namen von Bekannten eröffnet und diese dann übergeben haben, damit der Hauptverdächtige Geld abheben konnte.

Der Fall wurde schwerwiegender, nachdem die Ermittler festgestellt hatten, dass sogenanntes schmutziges Geld durch die Wallet des Verdächtigen geflossen war. Die Behörden erklären, dass ein Teil dieser Gelder von anderen Bürgern gestohlen worden sei, was zusätzlich zu den Vorwürfen im Zusammenhang mit dem illegalen Umlauf von Krypto-Assets zu einem Strafverfahren wegen Betrugs führte.

Die Strafverfolgungsbehörden fügten hinzu, dass der festgenommene Mann bereits zuvor mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert gewesen sei, die Tätigkeit jedoch fortgesetzt habe. Zuvor betraf ein anderer illegaler Kryptofall in der Hauptstadt zwei Männer, denen vorgeworfen wurde, Geschäfte im Wert von 793.000 Dollar betrieben zu haben. Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten Ausrüstung und mehr als 200 Bankkarten.

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