4-jähriger Junge in den Bergen verschollen: Rettungsteams fanden ihn lebend

Foto: Ministerium für Notfallsituationen (MVN)
Ein kritischer Vorfall in den Bergregionen der Region Taschkent hat die Öffentlichkeit beunruhigt — ein 4-jähriger Junge verschwand für einige Zeit und wurde später lebend gefunden. Dies teilte das Ministerium für Notfallsituationen mit.
Der Vorfall ereignete sich am 13. April im Bezirk Ohangaron. Berichten zufolge begab sich eine sechsköpfige Familie zu Erholungszwecken in die Bergregion. Während des Spaziergangs stiegen sie auf einen höheren Punkt, um die Natur, insbesondere die verschneite Landschaft, zu bewundern. Auf dem Rückweg kam es zu einer unerwarteten Situation, und der 4-jährige Junge wurde von seiner Familie getrennt.
Nach etwa 40 Minuten wurde bemerkt, dass das Kind verschwunden war, und die Rettungsdienste wurden umgehend benachrichtigt.
Daraufhin begannen umfangreiche Sucharbeiten unter Beteiligung der Such- und Rettungseinheiten der Region Taschkent sowie der Spezialeinheit „Qamchiq“. Experten betonten, dass das schwierige Bergrelief und die harten Bedingungen in der Nacht den Suchprozess erheblich erschwerten.
Die Such- und Rettungsoperation dauerte mehr als 6,5 Stunden.
Infolgedessen wurde der Junge am 14. April um 00:20 Uhr von den Mitarbeitern der Spezialeinheit für Suche und Rettung aus Olmaliq lebend gefunden.
So endete die beschwerliche nächtliche Suche mit einer großen Erleichterung für alle Beteiligten — am wichtigsten ist, dass das Kind wohlbehalten in den Schoß seiner Familie zurückgekehrt ist.
Das schnelle Handeln der Retter und ihre Ausdauer unter schwierigen Bedingungen haben erneut ihre Wirksamkeit bewiesen.
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