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Strom- und Gasdiebstahl in Samarkand aufgedeckt

Strom- und Gasdiebstahl in Samarkand aufgedeckt

Foto: Generalstaatsanwaltschaft

In der Region Samarkand wurden mehrere Fälle von illegaler Nutzung von Energieressourcen aufgedeckt. Die Ermittlungen wurden von den Abteilungen der Generalstaatsanwaltschaft in verschiedenen Bezirken und Städten durchgeführt.

Bei einer Untersuchung vor Prozessbeginn durch die Abteilung des Bezirks Jomboy wurde festgestellt, dass der Bürger F.K. in seinem Datten-Hovli (Gartenhaus) im Mahalla-Viertel „Dehqonobod“ aus kommerziellen Gründen illegal an das allgemeine Stromnetz angeschlossen war und Strom im Wert von insgesamt 324,4 Millionen Sum unrechtmäßig verbraucht hatte.

Ebenso wurde durch die Untersuchung der Abteilung des Bezirks Kattako‘rg‘on bekannt, dass der Leiter des MCHJ „K.G.“, G.M., seine Produktionswerkstatt im Mahalla-Viertel „Navbahor“ unbefugt an das Stromnetz angeschlossen und Strom im Wert von 112,2 Millionen Sum illegal verbraucht hatte.

Ein weiterer Fall wurde bei der Untersuchung der Stadtteilabteilung Samarkand registriert. Der Leiter des MCHJ „Sh.S.“, D.Sh., hatte ein Mehrfamilienhaus, das in der Stadt in Betrieb genommen wurde, willkürlich an das Erdgasnetz angeschlossen und Gasressourcen im Wert von 241 Millionen Sum illegal genutzt.

In allen Fällen wurden Strafverfahren gemäß Artikel 169 des Strafgesetzbuches, d.h. wegen Diebstahls, eingeleitet. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die zuständigen Behörden den Kampf gegen die illegale Nutzung von Energieressourcen verstärken. Es wird betont, dass solche Gesetzesverstöße künftig strenge Haftung nach sich ziehen werden.

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