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Fall der in Südkorea tot in ihrer Wohnung aufgefundenen Usbekin aufgeklärt

Fall der in Korea tot in ihrer Wohnung aufgefundenen Usbekin aufgeklärt

Es wurde bereits früher berichtet, dass eine 26-jährige usbekische Staatsbürgerin, die zum Zweck der Erwerbstätigkeit nach Südkorea gereist war, tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde. Neuesten offiziellen Angaben zufolge wurde festgestellt, dass ihr Tod auf einen Suizid zurückzuführen ist.

Wie der Pressedienst des usbekischen Außenministeriums mitteilte, arbeitet die usbekische Botschaft in Seoul seit den ersten Tagen eng mit den koreanischen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Das Hauptziel besteht darin, den Sachverhalt zu klären und einen fairen Ablauf der Ermittlungen zu gewährleisten.

Um detaillierte Informationen über die Ermittlungen zu erhalten, wurde die Mutter der Verstorbenen, Feruza Alimbekova, nach Korea eingeladen. Mit Unterstützung der Botschaft und der örtlichen Polizei reiste sie in das Land und nahm an Treffen mit den Behörden teil.

Am 14. April dieses Jahres fand unter Beteiligung der Mutter der Verstorbenen, ihres Anwalts und Vertretern der Botschaft ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Stadtpolizei von Pyeongtaek statt. Während des Treffens informierte die koreanische Seite über die Ergebnisse der durchgeführten Zusatzuntersuchungen und Expertisen.

Den Berichten zufolge wurden laut den Ergebnissen der Erstuntersuchungen und der gerichtsmedizinischen Analyse keine Anzeichen von Gewalt oder Fremdeinwirkung am Körper der Verstorbenen festgestellt. Zudem wurden den Angehörigen die Aufnahmen der Überwachungskameras der Tatnacht zur Verfügung gestellt.

Als Ergebnis der vertieften Analysen wurde bestätigt, dass Nozima Kim Suizid begangen hat. Bei den DNA-, Blut- und Fingerabdruckuntersuchungen sowie weiteren medizinischen Analysen wurden keine giftigen Substanzen, Medikamente oder Verletzungen durch äußere Einwirkung an ihrem Körper festgestellt.

Die koreanische Polizei betonte gesondert, dass einige in den sozialen Netzwerken verbreitete Fotos nicht zu den offiziellen Ermittlungsunterlagen gehören und deren Verbreitung rechtswidrig ist.

Derzeit dauern die Ermittlungen an. Die endgültigen Ergebnisse werden den Angehörigen der Verstorbenen mitgeteilt.

Die usbekische Botschaft erklärte, dass sie den Fall unter Kontrolle behalte, und rief die Bürger dazu auf, keine unbestätigten und unbegründeten Meldungen zu verbreiten sowie das Andenken an die Verstorbene zu respektieren.

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