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Behauptungen im Fall des 14-jährigen Mädchens in Ohangaron als unbegründet eingestuft

Behauptungen zum Fall eines 14-jährigen Mädchens in Ohangaron als unbegründet eingestuft

Zu einem Vorfall in der Region Taschkent, der für weitreichende Diskussionen sorgte, wurde eine offizielle Stellungnahme abgegeben.

Laut einer Mitteilung des Pressedienstes der Hauptabteilung für innere Angelegenheiten (IIBB) der Region Taschkent haben sich die in sozialen Netzwerken verbreiteten Informationen im Zusammenhang mit einem Mitarbeiter des Streifendienstes (PPX) im Zuge der Überprüfung nicht bestätigt.

Offiziellen Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall am 27. April dieses Jahres gegen 00:40 Uhr nachts.

Eine Bekannte eines in der Stadt Ohangaron diensttuenden PPX-Mitarbeiters – die 22-jährige A.K. (weiblich) – kontaktierte diesen telefonisch, gab an, einen Rat zu benötigen, und bat um ein Treffen.

Nachdem der Mitarbeiter am vereinbarten Ort eingetroffen war, stiegen A.K. und ihre 14-jährige Bekannte in sein Fahrzeug.

In diesem Moment erschien der 18-jährige A.X. (der Urheber der Videobotschaft) mit vier weiteren Bekannten, beleidigte den Mitarbeiter und zettelte einen Streit an.

Es wurde betont, dass diese Person in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu dem 14-jährigen Mädchen steht.

Die Behörde gab an, dass aufgrund der Beteiligung einer minderjährigen Person nicht alle Details offengelegt werden und die Ermittlungen in gesetzlicher Ordnung fortgesetzt werden.

Gleichzeitig betonten die Behörden, dass nach Abschluss der Prüfung gegen Personen, die Falschinformationen verbreitet haben, administrative Maßnahmen ergriffen werden können. Sollten diese Handlungen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, ist auch eine strafrechtliche Verfolgung möglich.

Es sei daran erinnert, dass zuvor verschiedene Berichte über diesen Vorfall kursierten und das Departement für öffentliche Sicherheit des Innenministeriums den Beginn einer Untersuchung sowie die vorläufige Suspendierung des Mitarbeiters vom Dienst bekannt gegeben hatte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass noch keine endgültige Schlussfolgerung zu dem Fall vorliegt. Es wird empfohlen, mit den verbreiteten Informationen vorsichtig umzugehen, bis die Ergebnisse der offiziellen Untersuchung veröffentlicht werden.

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