13-jähriges Mädchen von Barrakuda angegriffen: Meer färbt sich rot

Ein 13-jähriges amerikanisches Mädchen, das mit seiner Familie Urlaub auf den Turks- und Caicosinseln machte, wurde bei einem Barrakuda-Angriff schwer verletzt. Trotzdem erklärte sie, dass sie ihren Traum, Meeresbiologin zu werden, nicht aufgeben wird.
Berichten zufolge reiste die in Texas lebende Claire McDonnell mit ihrer Familie zu den berühmten karibischen Inseln, um ihren Geburtstag zu feiern. Doch gleich am ersten Urlaubstag kam es zu einem unerwarteten Vorfall.
Während das Mädchen im seichten Wasser des Meeres Handstandübungen machte, trug sie ein glänzendes Armband am Handgelenk. In diesem Moment spürte sie einen starken Druck auf ihrer Hand.
„Zuerst wurde mir klar, dass etwas heftig in meine Hand gebissen hatte. Als ich dann meine Hand wegjog, sah ich einen großen silbernen Schwanz“, erzählt Claire.
Wenige Sekunden später bemerkte das Mädchen starke Blutungen an ihrer Hand. Ihrer Beschreibung nach glich die Umgebung einer „blutgetränkten Horrorszene aus einem Film“.
Claires Mutter brachte sie sofort an Ufer. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete Erste Hilfe und legte einen Tourniquet an. Danach wurde das Mädchen umgehend ins Krankenhaus gebracht.
Ärzte stoppten die Blutung und versorgten die Wunde medizinisch. Mittlerweile ist Claire in ihr Zuhause nach Texas zurückgekehrt und wartet Berichten zufolge auf eine Operation zur Wiederherstellung ihrer Sehnen.
Trotz des schrecklichen Erlebnisses betonte das Mädchen, dass sie ihren Traum, Meeresbiologin zu werden, nicht aufgeben werde.
„Ein einmaliges Ereignis kann meine Liebe zu Tieren nicht verändern. Trotz Schwierigkeiten muss man weiterhin nach seinen Träumen streben“, sagte sie.
Experten raten jedoch dazu, glänzenden Schmuck vor dem Betreten des Wassers abzulegen, da einige Meeresräuber solche Gegenstände als Beute ansehen können.

















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