Bürger aus Usbekistan haben die Möglichkeit, auf Kreuzfahrtschiffen zu arbeiten

V.Ships Global Recruitment, eines der weltweit größten Schifffahrtsmanagement-Unternehmen, hat neue Stellenangebote für usbekische Staatsbürger auf Kreuzfahrtschiffen ausgeschrieben. Dies ist ein attraktives Angebot für alle, die im Ausland arbeiten, Erfahrungen sammeln und verschiedene Länder bereisen möchten.
Nach Angaben der Migrationsagentur liegt das monatliche Gehalt für die angebotenen Stellen zwischen 900 und 1.650 US-Dollar. Zu den Vakanzen gehören Positionen wie Service-Assistent, Barkellner, zweiter Koch, Kochassistent und Küchenhilfe. Insgesamt werden 45 Stellen angeboten.
Es wird betont, dass Gehalt und Position je nach Arbeitsleistung schrittweise steigen können. Dies bietet den Kandidaten nicht nur eine vorübergehende Beschäftigung, sondern auch eine Chance auf berufliches Wachstum auf dem internationalen Arbeitsmarkt.
Kandidaten müssen zwischen 18 und 45 Jahre alt sein und über Englischkenntnisse auf mindestens B1-Niveau verfügen. Kenntnisse europäischer Sprachen können von Vorteil sein, da auf Kreuzfahrtschiffen Passagiere aus verschiedenen Ländern betreut werden und Kommunikationsfähigkeiten von entscheidender Bedeutung sind.
Eingestellten Bürgern werden Reisemöglichkeiten, ein US-Arbeitsvisum sowie rechtlicher Schutz durch einen dreiseitigen Vertrag unter Beteiligung der Migrationsagentur garantiert. Dies bedeutet, dass die Interessen der Kandidaten während des Arbeitsprozesses offiziell geschützt sind.
Interessierte Kandidaten müssen ihre Bewerbung über die Website des Unternehmens einreichen. Geeignete Bewerber werden von Fachleuten kontaktiert und nach einem erfolgreichen Gespräch zur nächsten Interviewrunde eingeladen. Ausgewählte Kandidaten unterzeichnen einen dreiseitigen Vertrag und erhalten ein US-Arbeitsvisum.
Kurz gesagt, für Usbeken eröffnet sich eine neue Chance, auf Kreuzfahrtschiffen zu arbeiten. Das Gehalt wird in Dollar gezahlt, das Arbeitsumfeld ist international und die Erfahrung ist ein großer Pluspunkt für die Zukunft. Man sollte nur sein Englisch auffrischen — auf dem Ozean kommt man mit „I don't understand“ nicht weit.
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