In Gold „begrabene“ Braut ebenfalls festgenommen

Im Zuge der Ermittlungen gegen ein Ehepaar, das durch seine prunkvolle Hochzeit in der türkischen Provinz Van für Aufsehen sorgte, gibt es eine neue Wendung. Die Herkunft des Goldes, des Schmucks, der Fremdwährungen und der türkischen Lira, die auf der Hochzeit überreicht wurden, wird derzeit untersucht.
Nach der Hochzeit wurde der Ehemann, Mehmet Fatih Tançalan, festgenommen. Nun wurde bekannt, dass auch seine Ehefrau, Çağlı Öz, inhaftiert wurde.
Berichten zufolge erregte die Hochzeit des Paares, die am 6. September im Hochzeitssaal „Parla Delux“ im Bezirk Tuşba in Van stattfand, die Aufmerksamkeit der Ermittler. Der Gesamtwert des Schmucks auf der Hochzeit wird auf 44 Millionen türkische Lira geschätzt. wird auf
Es wurde vermerkt, dass Çağlı Öz bei der Hochzeit eine große Goldkette, zahlreiche Armbänder, große Ohrringe und goldene, kronenartige Schmuckstücke trug. Zudem erhielt das Paar große Mengen an Fremdwährungen und türkischen Lira.

Die Strafverfolgungsbehörden haben ein Gutachten des Finanzkriminalitäts-Untersuchungsrats (MASAK) angefordert, um die Quelle des Goldes und der anderen Wertsachen zu ermitteln.
Die Generalstaatsanwaltschaft von Van hat aufgrund von im Internet verbreiteten Materialien Ermittlungen gegen Tançalan wegen mehrerer Straftaten eingeleitet. Er wurde wegen des Verdachts der Geldwäsche von Vermögenswerten aus kriminellen Quellen festgenommen.
Derzeit werden die Umstände der Festnahme von Çağlı Öz geprüft. Die Hochzeitsvideos, die Kleidung des Paares und die wertvollen Geschenke wurden ebenfalls in die Ermittlungen einbezogen.

















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