Aave Labs Tochtergesellschaft von britischer FCA registriert

Die britischen Tochtergesellschaften von Aave Labs, Push Labs Ltd. und Push Virtual Assets Ltd. (zusammen als Push bekannt), wurden von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) offiziell als Krypto-Dienstleister registriert. Diese Zulassung ermöglicht es dem Unternehmen, im Einklang mit den britischen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche zu operieren. Dies berichtet Cointelegraph.com berichtet .
Diese Registrierung hilft Aave Labs bei der Umsetzung seiner Pläne zum Aufbau einer regulierten Stablecoin-Infrastruktur im Land. Die Push-Plattform bezeichnet sich selbst als den einfachsten Weg, Gelder zwischen Euro und Stablecoins zu transferieren. Laut dem FCA-Register ist das in London ansässige Unternehmen seit dem 12. Mai offiziell registriert.
Diese regulatorische Genehmigung ebnet der Tochtergesellschaft des weltweit größten dezentralen Kreditprotokolls den Weg zur Entwicklung eines On- und Off-Ramping-Systems für die Konvertierung von Stablecoins zwischen Bankkonten und Krypto-Wallets. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Großbritannien den Kryptosektor im Rahmen des Financial Services and Markets Act (FSMA), der im Oktober 2027 in Kraft tritt, vollständig regulieren will.
Die Push-Plattform ermöglicht es Nutzern, Transaktionen zwischen Euro und Stablecoins ohne Provisionen oder Spreads durchzuführen. Entscheidend ist, dass die Plattform nicht-verwahrte (non-custodial) Dienste anbietet, d. h. Push verwahrt keine Nutzergelder – Stablecoins werden direkt auf die Wallet des Nutzers übertragen.
Derzeit sind die Dienste von Push für Einwohner Irlands zugänglich, und das Unternehmen plant, bald auf den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu expandieren. In diesem Marktsegment konkurriert das Aave Labs-Projekt mit großen Lösungen wie Coinbase, Ramp Network, Bleap und Alchemy Pay.
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