Marke Mini vor einer neuen Design-Ära: Facelift und Offroader

Unter der Leitung von Designchef Holger Hampf hat die Marke Mini die umfassende Erneuerung ihrer Modellpalette fast abgeschlossen. Hampf, der im Oktober 2024 von der BMW-Beratungsfirma Designworks aus Kalifornien kam, hat damit begonnen, die neue Designphilosophie der Marke zu prägen. Obwohl die Modelle Cooper, Countryman und Aceman noch relativ neu sind, wird in Kürze mit der Einführung von LCI-Versionen (Life Cycle Impulse) gerechnet, wie Autocar.co.uk berichtet.
Laut Hampf werden die kommenden Aktualisierungen auf Basis von Kundenfeedback zur aktuellen Generation umgesetzt. Es wird erwartet, dass der überarbeitete Cooper und der Countryman Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen, während der Aceman-Crossover 2028 folgen soll. Diese Änderungen stellen einen wichtigen Wendepunkt für die Marke dar und heben das Außendesign sowie die technologischen Möglichkeiten der Mini-Fahrzeuge auf ein neues Niveau.
Der Designchef deutete zudem an, dass an einer speziellen Offroad-Variante eines Mini-Modells gearbeitet wird. „Wir beobachten den Trend, Zeit außerhalb der Stadt und in der Natur zu verbringen. Sind unsere Autos dazu fähig? Absolut, erwarten Sie also Neuigkeiten in diesem Bereich“, sagte er. Höchstwahrscheinlich wird dieses Projekt auf dem Countryman basieren, der über ein Allradsystem (4WD) verfügt.
Über die Zukunft der Marke Mini sprechend, betonte Hampf, dass das Format des dreitürigen Hatchbacks beibehalten wird. Obwohl viele Wettbewerber dieses Format aufgegeben haben, bleibt der dreitürige Cooper das Herzstück der Marke. Obwohl die Fahrzeugabmessungen aufgrund von Sicherheitsvorschriften und Sensortechnologien leicht zugenommen haben, wird versprochen, dass die klassischen Proportionen unverändert bleiben.
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