Lionel Messi stoppt England erneut: Schmerzhafte Niederlage bei der WM 2026

Lionel Messi stoppt England erneut: Schmerzhafte Niederlage bei der WM 2026

Die lebende Fußballlegende Lionel Messi zeigt auch mit 39 Jahren weiterhin Weltklasse-Leistungen. Im Halbfinale der Weltmeisterschaft 2026 zerbrachen die Träume der englischen Nationalmannschaft genau wegen dieses Spielers. Die Engländer unter der Leitung von Thomas Tuchel waren nach 60 Jahren dem Ziel, den Pokal nach Hause zu holen, so nah wie nie zuvor, doch die Magie des argentinischen Kapitäns in den letzten Minuten veränderte alles. Dies berichtet Goal.com berichtet.

In dieser Begegnung war England durch ein Tor von Anthony Gordon in Führung gegangen. Doch fünf Minuten vor Spielende meldete sich Messi zu Wort. Zunächst lieferte er einen brillanten Pass für den Ausgleichstreffer von Enzo Fernandez, und in der zweiten Minute der Nachspielzeit bereitete er das Siegtor von Lautaro Martinez vor. In einem Interview mit Goal.com betonte der ehemalige Verteidiger Joleon Lescott, dass England sich nicht über diese Niederlage beschweren dürfe, da es unmöglich sei, Messi aufzuhalten.

Thomas Tuchels taktischer Fehler und Messis Erwachen

Die Entscheidung von Englands Cheftrainer Thomas Tuchel, die Mannschaft nach der Führung in die Defensive zu drängen, wurde von Experten kritisiert. Das komplette Zurückziehen in die Abwehr schuf freie Räume für Argentinien und Lionel Messi persönlich. Laut Lescott wirkte Messi zwar 85 Minuten lang relativ unauffällig, steigerte sein Niveau jedoch drastisch, sobald sein Team in Rückstand geriet.

Statistiken zeigen, dass Lionel Messi in der letzten halben Stunde des Spiels mehr Ballkontakte hatte als jeder andere Spieler auf dem Platz und das Spielgeschehen an sich riss. Dies bewies einmal mehr, dass er trotz seines Alters immer noch in der Lage ist, das Schicksal eines Spiels zu entscheiden. Der achtfache Ballon d'Or-Gewinner steuert nun selbstbewusst auf seine neunte Auszeichnung zu.

Für England bleibt dies ein weiteres schmerzhaftes Halbfinale in der Geschichte. Das Team galt nach Siegen gegen starke Gegner wie Mexiko und Norwegen in der K.-o.-Phase als einer der Hauptfavoriten auf den Titel. Doch die Wiederholung des Erfolgs von 1966 verzögert sich um mindestens weitere vier Jahre. Die englische Presse schreibt, dass Tuchels übermäßig vorsichtige Taktik gegen ein Genie wie Messi nicht aufgeht.

Auch bei den Fußballfans in Usbekistan stieß dieses Duell auf großes Interesse. Dass Messi auch nach seinem Wechsel zu Inter Miami in hochkarätigen Turnieren, insbesondere bei der Weltmeisterschaft, solche Leistungen zeigt, ist ein hoher Beweis für seine Professionalität. Argentinien setzt seinen Weg zu den nächsten Goldmedaillen in seiner Geschichte fort.

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