Erzieherin entschuldigt sich nach Schlag gegen Kind: „Mein Volk, verzeiht mir“

Ein Vorfall in einer Vorschule in der Stadt Ohangaron hat eine breite öffentliche Debatte ausgelöst. Ein in den sozialen Netzwerken verbreitetes Video, das zeigt, wie die Erzieherin körperliche Gewalt gegen ein Kind anwendete und es beleidigte, führte zu massiven Protesten.
Nach diesem Vorfall wurde berichtet, dass der Arbeitsvertrag mit der Erzieherin Sh.A. gekündigt wurde. Kurz darauf wandte sie sich in einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit und bat um Entschuldigung für ihr Verhalten.
„Ich bereue meine Tat von ganzem Herzen. Ich entschuldige mich bei meinem Volk. Ich verspreche, diesen Fehler nicht wieder zu wiederholen. Es tut mir sehr leid. Bitte verzeiht mir“, sagte sie in ihrer Ansprache.
Das Ministerium für Vorschul- und Schulbildung äußerte sich ebenfalls zu dem Vorfall und gab bekannt, dass der Fall umfassend untersucht wurde. Den Untersuchungsergebnissen zufolge wurden die Arbeitsverhältnisse mit der Erzieherin durch die Institutsleitung bereits am Tag der Videoverbreitung beendet.
Experten betonen, dass solche Vorfälle die Notwendigkeit unterstreichen, Fragen der Kindererziehung und -sicherheit ernster zu nehmen. Gleichzeitig fordert die Öffentlichkeit, dass keinerlei Gewalt gegen Kinder toleriert werden darf.
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