Ravshan Ermatov reagiert auf Niederlage gegen Portugal

Nach der schweren (0:5) Niederlage gegen Portugal, während die Debatten unter Fans und Experten hitzig wurden, teilte der erste Vizepräsident des Usbekistanischen Fußballverbandes Ravshan Ermatov seine Gedanken zu dieser Angelegenheit mit. Der UFA-Funktionär versuchte, die negative Stimmung rund um die Nationalmannschaft zu mildern und betonte, dass man die Situation realistisch betrachten müsse.
«Wäre unser Tor bei einem Spielstand von 0:2 anerkannt worden...»
Ravshan Ermatov wies auf das nicht anerkannte Tor als einen der Wendepunkte des Spiels hin. Zudem verwendete er eine interessante Schulmetapher, um den aktuellen Zustand der Nationalmannschaft zu erklären:
«Als es 0:2 stand, hätte unser Tor anerkannt werden müssen... Es war ein wenig ungerecht, aber das akzeptieren wir. Wie auch immer, wir befinden uns derzeit in einer Entwicklungsphase.
Kann ein Erstklässler mit einem Neuntklässler konkurrieren? Im Moment sind wir wie Erstklässler. Das müssen wir richtig verstehen. Diese Worte sind keine Ausrede, sondern eine realistische Einschätzung der Lage.»
Gleichzeitig blickte der UFA-Chef voller Zuversicht in die Zukunft und sagte, dass die portugiesische Nationalmannschaft eines Tages mit Angst gegen Usbekistan antreten werde, wenn man den richtigen Weg einschlage.
Die Welt ist begeistert von Behruz Karimovs Spiel
Trotz der schweren Niederlage ging Ravshan Ermatov auch auf die positiven Aspekte des Kaders ein. Insbesondere erwähnte er mit Stolz, dass die Leistungen eines jungen Talents international anerkannt werden:
Eine 18-jährige Entdeckung: Die ganze Welt ist begeistert von dem Spiel, das Behruz Karimov in einem Turnier dieses hohen Niveaus zeigt.
Ergebnis von Möglichkeiten: Ermatov betonte, dass dank der im „Neuen Usbekistan“ geschaffenen Bedingungen junge Fußballer die Chance erhalten, die große Bühne zu betreten.
Die Weltmeisterschaft — eine große Schule für uns
Der erste Vizepräsident der UFA würdigte insbesondere die Aufmerksamkeit, die das Staatsoberhaupt dem Fußball widmet, und erklärte, dass diese Niederlage keine Tragödie, sondern eine große Lehre sei:
«Unser ehrenwerter Präsident schafft alle Voraussetzungen. Wir brauchen nur ein wenig Zeit, da nichts von selbst passiert. Diese erste Erfahrung zeigt uns, woran wir arbeiten müssen und welchen Weg wir einschlagen sollten.
Diese Weltmeisterschaft war für uns sehr wichtig und dient als große Schule auf unserem Weg zum Wachstum. Gemeinsam mit unserem ehrenwerten Präsidenten und unserem Volk werden wir in Zukunft sicher große Erfolge feiern».
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Führung nicht vor der Niederlage panikieren möchte, sondern eine systematische Arbeit für die Zukunft befürwortet. Nun richten wir unsere gesamte Aufmerksamkeit auf das letzte entscheidende Gruppenspiel!


















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