238 Schüler beim Autofahren am Tag der „Letzten Glocke“ erwischt

Am Tag der „Letzten Glocke“-Veranstaltungen wurden landesweit 238 Fälle festgestellt, in denen Schüler Fahrzeuge steuerten. Dies teilte der staatliche Verkehrssicherheitsdienst mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Kontrollmaßnahmen zwischen 07:00 und 14:00 Uhr festgestellt wurde, dass einige Schüler mit dem Auto zur Schule kamen. Darunter befanden sich neben Oberstufenschülern auch Schüler der 8. bis 10. Klasse.
In einigen Fällen fuhren die Kinder Autos, die ihren Eltern gehörten oder gemietet waren. In der Region Xorazm wurden zudem Mädchen identifiziert, die mit dem Auto zur Abschlussfeier kamen.
Derzeit sind Verkehrs- und Polizeibeamte rund um die Schulen in verstärktem Einsatz. Die Behörden bitten Eltern, ihren minderjährigen Kindern das Autofahren nicht zu gestatten.
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