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Carrick kritisiert Schiedsrichterentscheidungen im Spiel gegen Leeds scharf

Carrick kritisiert Schiedsrichterentscheidungen im Spiel gegen Leeds scharf

Manchester United-Trainer Michael Carrick äußerte nach dem Spiel gegen Leeds starke Kritik an der Schiedsrichterleistung. Im 32. Spieltag der Premier League unterlagen die Mancunians zu Hause mit 1:2 gegen Leeds.

Laut Carrick kassierte das Team das erste Gegentor nach einer Situation, die auf einem Regelverstoß basierte. Er betonte, dass diese Episode das Spielergebnis massiv beeinflusst habe.

„Wir konnten das Spiel nicht gut beginnen. Wir haben ein Tor kassiert, nachdem Leny Yoro einen Ellbogen an den Nacken bekommen hatte. In dieser Situation wurde das Tor nicht annulliert, und dies war der entscheidende Wendepunkt des Spiels.

In der ersten Halbzeit fehlte der Rhythmus. Wir haben Chancen kreiert, sind aber in vielen Situationen aus dem Spiel gefallen“, sagte Carrick.

Der Trainer äußerte zudem scharfen Widerspruch gegen die Platzverweisung von Lisandro Martinez in der zweiten Halbzeit.

„Die Jungs haben auch in der zweiten Halbzeit ihren Kampfgeist bewahrt. Doch Lisandros Rote Karte war ein Schock für uns.

Im zweiten Spiel in Folge gehen die Entscheidungen gegen uns. Dies ist eine der unglücklichsten Schiedsrichterleistungen, die ich je erlebt habe.

Lisandro wurde gezogen und hat nur leicht mit der Hand berührt; er verlor das Gleichgewicht und berührte zufällig die Haare des Gegners. Das war weder eine aggressive Handlung noch ein vorsätzlicher Regelverstoß. Trotzdem wurde die Rote Karte gezeigt.

Das Erstaunlichste ist, dass der Schiedsrichter nicht aufgefordert wurde, die Situation erneut zu prüfen. Das ist ein echter Schock“, so Carrick.

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