WM 2026 Viertelfinale ohne historische Champions

Bis zum Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 sind die erfolgreichsten Nationalmannschaften des Turniers ausgeschieden.
Der fünffache Weltmeister Brasilien und der vierfache Sieger Deutschland schieden in der K.-o.-Runde aus, während Italien sich gar nicht erst für das Turnier qualifizieren konnte. Von den erfolgreichsten Nationen ist nur noch Argentinien im Rennen um den Titel.
Brasilien von Norwegen gestoppt
Die brasilianische Nationalmannschaft traf im Achtelfinale auf Norwegen und verlor mit 1:2.
Die „Pentacampeões“ sind die erfolgreichste Mannschaft der WM-Geschichte und haben den Titel fünfmal gewonnen:
1958;
1962;
1970;
1994;
2002.
Doch bei der WM 2026 verhinderte Norwegen unter der Führung von Erling Haaland den Einzug der Brasilianer ins Viertelfinale.
Deutschland verliert im Elfmeterschießen
Für den viermaligen Weltmeister Deutschland endete das Turnier noch früher.
Die Deutschen spielten im Sechzehntelfinale nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 1:1 gegen Paraguay, unterlagen jedoch im Elfmeterschießen mit 3:4.
Deutschland wurde in folgenden Jahren Weltmeister:
1954;
1974;
1990;
2014.
Italien erneut nicht für die WM qualifiziert
Der viermalige Weltmeister Italien schaffte es gar nicht erst zur Endrunde der WM 2026.
Die „Squadra Azzurra“ war 1934, 1938, 1982 und 2006 Weltmeister. Italien verpasst nun die dritte Weltmeisterschaft in Folge.
Dies wird als schwere Krise für eine der erfolgreichsten Mannschaften der Fußballgeschichte gewertet.
Uruguay scheitert in der Gruppenphase
Auch der erste Weltmeister und zweimalige Champion Uruguay verabschiedete sich früh aus dem Turnier.
Die Südamerikaner, die 1930 und 1950 den Titel holten, kamen diesmal nicht über die Gruppenphase hinaus.
Argentinien weiterhin im Rennen
Unter den erfolgreichsten Teams setzt Argentinien seine Teilnahme an der WM 2026 fort.
Die „Albiceleste“ wurde 1978, 1986 und 2022 Weltmeister. Der amtierende Champion kämpft nun um den vierten Stern.
Somit fehlen Brasilien, Deutschland, Italien und Uruguay im Viertelfinale. Die Fußball-Landkarte verändert sich: Alte Giganten sind weg, neue Anwärter bereit, Geschichte zu schreiben.


















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