Rodri unzufrieden mit der Schiedsrichterleistung nach dem Spiel Frankreich gegen Spanien

Der spanische Mittelfeldspieler Rodri äußerte nach dem Spiel gegen Frankreich seine Unzufriedenheit darüber, dass die Schiedsrichter bestimmte Fouls gegen Lamine Yamal ignorieren.
Der Spieler betonte, dass Spanien versuchte, den Gegner zu neutralisieren und das eigene Spiel durchzusetzen.
„Wir mussten den Gegner neutralisieren und unseren Fußball spielen. Die Mannschaft hat hervorragend gespielt, besonders ohne Ball. Auch die eingewechselten Spieler haben eine unglaubliche Leistung gezeigt“, sagte Rodri.
Er fügte hinzu, dass er mit seiner eigenen Leistung zufrieden sei. Laut Rodri war es ein Spiel gegen einen körperlich starken Gegner, bei dem der Einsatz jedes Einzelnen für den Sieg entscheidend war.
„Ich bin sehr zufrieden. Es war ein sehr hartes Spiel. Wir brauchten die Kraft von jedem. Wir haben gegen eine physisch sehr starke Mannschaft gespielt. Es war eine sehr geschlossene Leistung“, sagte er.
Rodri ging speziell auf die Fouls gegen Lamine Yamal ein. Er sagte, dass Spanien in drei aufeinanderfolgenden Spielen mit dieser Situation konfrontiert sei.
„Wir erleben das nun schon im dritten Spiel in Folge. Es geht um mehr als 10 bis 15 Fouls, die die Schiedsrichter nicht ahnden. Wenn dagegen nichts unternommen wird, werden die Verteidiger so weitermachen. Die Gleichgültigkeit der Schiedsrichter ist offensichtlich, besonders heute. Aber Lamine hat trotzdem ein großartiges Spiel gemacht“, sagte Rodri.
Nachdem Spanien Frankreich besiegte und das Finale der Weltmeisterschaft erreichte, wurde das Thema der Fouls gegen Yamal erneut zum Diskussionspunkt.


















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