Oktagon gegen Boxen: Tyson Fury verrät, warum er Ringen nicht mag

Oktagon gegen Boxen: Tyson Fury verrät, warum er Ringen nicht mag

Die Legende des Schwergewichtsboxens Tyson Fury hat mit seiner neuesten Aussage erneut die Aufmerksamkeit der Kampfsportfans auf sich gezogen. Der ehemalige britische Weltmeister gab offen zu, welcher Aspekt des MMA (Mixed Martial Arts) ihn anspricht und warum er klassisches Ringen nicht mag.

Der „Gypsy King“ bewertete auch den Trend, dass Oktagon-Kämpfer zu lukrativen Profiboxkämpfen wechseln.

„Nur wenn sie sich ins Gesicht schlagen, ist es interessant“: Fury über MMA

Fury betonte, dass er Mixed Martial Arts nicht vollständig verstehe und nur den intensiven Schlagabtausch im Stand bevorzuge:

„Um ehrlich zu sein, weiß ich fast nichts über MMA. Dieser Sport ist für mich nur dann interessant, wenn die Kämpfer stehen und sich gegenseitig ins Gesicht schlagen.

Aber wenn sie zu Boden gehen und anfangen zu ringen... Das zuzusehen, gefällt mir überhaupt nicht“, sagte der ehemalige Champion.

MMA-Kämpfer im Boxring: Name und Ruhm entscheiden alles

Über den Wechsel von Oktagon-Kämpfern in den Boxring sagte Fury, dass dabei nicht der Sport selbst, sondern die persönliche Marke des Athleten an erster Stelle stehe:

  • Der Ruhmesfaktor: „Wenn es um Stars geht, die beim Publikum bekannt sind und sich bereits einen Namen gemacht haben, glaube ich, dass sie in jede Sportart wechseln können. Denn bei solchen Duellen sind der Ruf und die Popularität des Kämpfers das Wichtigste.“;

  • Kommerzielles Interesse: Es hat sich erneut bestätigt, dass der Einstieg von MMA-Stars in den Boxring in erster Linie mit hohen Gagen und spektakulären Shows verbunden ist.

Letzter Erfolg im Ring

Tyson Fury selbst zeigt weiterhin eine starke sportliche Form:

  • Sieg über Mariusz Wach: Der britische Boxer stieg zuletzt Ende Juli in den Ring und besiegte seinen erfahrenen polnischen Gegner Mariusz Wachdurch einen technischen K.o. in der 7. Runde.

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