Groß angelegte Untersuchung gegen OpenAI in den USA eingeleitet

Groß angelegte Untersuchung gegen OpenAI in den USA eingeleitet

Eine Koalition von Generalstaatsanwälten aus mehreren US-Bundesstaaten hat eine offizielle Untersuchung gegen OpenAI eingeleitet. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat die Generalstaatsanwaltschaft von New York am vergangenen Freitag eine Vorladung zur Vorlage relevanter Dokumente an das Unternehmen geschickt. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .

Im Rahmen dieser Untersuchung werden die Werbepraktiken von OpenAI, die Methoden zur Nutzergewinnung und -bindung, das Verhalten der AI-Modelle sowie der Umgang mit persönlichen und medizinischen Daten der Verbraucher geprüft. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Sicherheit von Minderjährigen und älteren Menschen.

Ein Sprecher von OpenAI bestätigte, dass das Unternehmen mit den Behörden kooperiert. Ihm zufolge bietet ChatGPT nun ein geschützteres Erlebnis für Minderjährige und verfügt über spezielle Sicherheitssysteme, die Nutzer in schwierigen Situationen an zuverlässige Ressourcen weiterleiten. Das Unternehmen gab jedoch nicht bekannt, welche Bundesstaaten genau an der Untersuchung beteiligt sind.

Zur Erinnerung: OpenAI hat kürzlich einen aufsehenerregenden Rechtsstreit gegen einen seiner Gründer, Elon Musk, gewonnen. Dennoch sieht sich das Unternehmen weiterhin mit zahlreichen Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen und verschiedener negativer Auswirkungen der ChatGPT-Plattform konfrontiert.

Kürzlich reichte auch der Generalstaatsanwalt von Florida, James Uthmeier, Klage gegen OpenAI und seinen CEO Sam Altman ein und warf ihnen vor, Sicherheitswarnungen zu ignorieren und Millionen von Menschen zu gefährden. Gleichzeitig gab OpenAI diese Woche bekannt, dass es vertraulich einen Börsengang (IPO) beantragt hat.

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Nodirbek Razzokov
«ZAMIN.UZ» Redakteur

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