ElevenLabs stellt ein Modell vor, das Musikgenres mitten im Track ändern kann

ElevenLabs, bekannt für seine KI-basierten Stimmgenerierungstechnologien, hat sein neues Musikmodell namens Music v2 auf den Markt gebracht. Das Hauptmerkmal dieses Modells ist die Fähigkeit, innerhalb einer einzigen Komposition nahtlos zwischen Musikgenres zu wechseln. Laut Unternehmensvertretern kann das neue Modell sowohl komplexe Vocals als auch Kompositionsstrukturen mit hoher Präzision verarbeiten. Dies berichtet Techcrunch.com .
ElevenLabs gibt an, dass Music v2 von Oper zu Heavy Metal wechseln, schnellen Rap ohne Verlust der logischen Konsistenz liefern und nicht-musikalische Soundeffekte zu einem Track hinzufügen kann. Künstler können auch bestimmte Teile eines Songs auswählen und mithilfe von Textbefehlen (Prompts) neu generieren, ohne den Rest zu beeinflussen. Es ist nun möglich, Abschnitte wie Intros, Strophen und Refrains separat zu erstellen, anstatt nur kurze Clips, und diese dann zu einem vollständigen Song zusammenzufügen.
In den letzten Monaten haben große Labore wie Google, Stability AI und Suno aktiv am Wettlauf um professionelle Musikgenerierungsmodelle teilgenommen. Auf der Google I/O-Konferenz wurden beispielsweise Funktionen zum Erstellen von Covern und Generieren von Videoclips über das Tool Flow Music demonstriert. ElevenLabs betont jedoch, dass sein Modell auf lizenzierten Daten basiert und für die kommerzielle Nutzung absolut sicher ist.
Solche rechtlichen Garantien sind entscheidend, da Startups wie Suno und Udio derzeit mit Urheberrechtsklagen konfrontiert sind. Das neue Modell ist derzeit für Marketingteams über ElevenCreative und auf der neuen ElevenMusic-Plattform verfügbar. Ein Zugang für Entwickler über die ElevenAPI wird in Kürze erwartet.
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