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Beamte wegen langsamer Arbeit mit Bürgern kritisiert

Beamte wegen langsamer Arbeit mit Bürgern kritisiert

Aktuelle Daten zeigen, dass Usbekistan durchschnittlich 319 öffentliche Beschwerden und Anträge pro 10.000 Bürger erhält. Die Verteilung dieser Appelle variiert jedoch erheblich zwischen den Regionen. Taschkent führt mit 535 Appellen pro 10.000 Einwohner, gefolgt von Navoi, Syrdarja, Surxondaryo, Dschizzach, Qashqadaryo und der Region Taschkent. Bemerkenswert ist, dass Bezirke wie Dehkanabad und Mirobod sowie Städte wie Navoi, Akhangaran und Yangiyer Appellraten melden, die doppelt so hoch sind wie der nationale Durchschnitt.

Während die Gesamtzahl der Beschwerden im ganzen Land um 16 Prozent zurückgegangen ist, haben bestimmte Gebiete einen starken Anstieg verzeichnet. In Bezirken wie Karauulbazar, Nurata, Konimekh und Tuproqqala sowie in der Stadt Namangan ist das Volumen der Appelle im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 50 Prozent gestiegen. Diese Daten verdeutlichen eine wachsende Entfremdung in bestimmten Ortschaften, die sofortige administrative Aufmerksamkeit erfordert.

Während einer kürzlich durchgeführten Überprüfung kritisierten die Behörden mehrere lokale Führungskräfte dafür, dass sie keine sinnvolle Öffentlichkeitsarbeit betrieben haben. Die Bürgermeister von Buchara, Karmana, Uchkuduk, Sardoba, Khovos, Bostanlyk, Angren und Gazgan wurden ausdrücklich dafür gerügt, dass sie oberflächliche Treffen mit nur einer Handvoll Bewohnern abhielten. Die Beamten betonten, dass solche „nominellen“ mobilen Empfänge keine echten Bemühungen widerspiegeln, die Anliegen der Bevölkerung anzugehen, und forderten einen transparenteren und inklusiveren Regierungsansatz zum Stand vom 23. März 2026.

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