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Auf dem amerikanischen Markt für künstliche Intelligenz ist eine große wirtschaftliche Bedrohung entstanden

Auf dem amerikanischen Markt für künstliche Intelligenz ist eine große wirtschaftliche Bedrohung entstanden

Die US-amerikanische KI-Branche steht kurz vor einer drohenden Wirtschaftskrise. Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Malek Dudakov machte darauf aufmerksam, wie EADaily berichtete.

OpenAI, der Entwickler von ChatGPT, verliert vierteljährlich rund 12 Milliarden US-Dollar. Um die Stabilität zu wahren, verspricht das Startup seinen Investoren einen Zinssatz von 17,5 Prozent. Doch die Zahl derer, die bereit sind, dieses Risiko einzugehen, sinkt stetig.

Laut Dudakov stellt der wirtschaftliche Zusammenbruch des Unternehmens eine große Bedrohung für den gesamten KI-Markt dar, da sich auch OpenAIs wichtigster Partner, Oracle, in einer Schuldenkrise befindet. Diese Situation könnte den gesamten Markt mitreißen.

Laut Expertenanalysen dürfte das Platzen der KI-Blase die US-Wirtschaft bis 2027 in eine tiefe Rezession stürzen. Die Wall Street rechnet bereits mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 5 % oder mehr und einer steigenden Inflation aufgrund von Energieknappheit.

Sollte die künstliche Intelligenz als alleiniger Wachstumsmotor der US-Wirtschaft scheitern, hätte dies nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, sondern auch auf die globalen Finanzmärkte. Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für die gesamte Weltwirtschaft dar.

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