Hund „entlarvt“ Unterhaltsschuldner im Sofa (Video)

In Nischni Nowgorod, Russland, wurde ein Unterhaltsschuldner auf ungewöhnliche Weise gefunden, der sich vor Gerichtsvollziehern versteckt hatte. Der Mann hatte sich in einem Ausziehsofa verkrochen, doch das Verhalten des Haushundes lenkte die Aufmerksamkeit der Beamten auf ihn.
Nach Angaben des Föderalen Gerichtsvollzieherdienstes beliefen sich die Unterhaltsschulden des gesuchten Bürgers auf über 220.000 Rubel.
Gerichtsvollzieher durchsuchten das Haus
Laut dem Pressedienst des FSSP begaben sich die Beamten zu der Wohnung, in der sich der Schuldner aufhalten könnte.
Während der Durchsuchung der Wohnung fiel den Gerichtsvollziehern ein Hund auf, der ununterbrochen um das Ausziehsofa herumstrich. Das ungewöhnliche Verhalten des Tieres weckte den Verdacht, dass sich jemand im Möbelstück befand.
„Der im Ausziehsofa versteckte Bürger wurde gefunden. Er wollte sein Versteck nicht verlassen und klammerte sich mit aller Kraft an die Konstruktion“, heißt es in dem Bericht.
Der Mann wollte das Sofa nicht verlassen
Als die Gerichtsvollzieher das Sofa öffneten, stellte sich heraus, dass sich der gesuchte Mann darin versteckt hatte.
Dem Bericht zufolge weigerte er sich freiwillig herauszukommen und hielt sich fest an der Möbelkonstruktion fest. Danach zogen ihn die Beamten aus dem Sofa heraus.
Der Vorfall stieß auch in den sozialen Medien auf Interesse. Nutzer scherzen, dass im Grunde der Haushund den Aufenthaltsort des Schuldners verraten hat.
Schuldenbetrag überstieg 220.000 Rubel
Laut FSSP-Angaben betrugen die Unterhaltsschulden des Mannes mehr als 220.000 Rubel .
Wegen Nichterfüllung seiner Verpflichtungen wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Nach seinem Fund wurde der Bürger festgenommen und vernommen.
Situation | Information |
|---|---|
Ort des Vorfalls | Nischni Nowgorod |
Art der Schulden | Unterhalt |
Schuldenbetrag | Über 220.000 Rubel |
Versteck | Im Ausziehsofa |
„Half“ bei der Findung des Bürgers | Haushund |
Gefahr einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr
Der Gerichtsvollzieherdienst teilte mit, dass bei Nichtzahlung der Schulden die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Mann geprüft werden kann.
Laut FSSP-Erklärung kann dem Bürger bei Bestätigung der Unterhaltsverweigerung eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr drohen.
Die genaue Art und Höhe der endgültigen Strafe wird jedoch vom Gericht festgelegt. Bisher wurde nicht vollständig offengelegt, welche verfahrensrechtliche Entscheidung bezüglich des Mannes getroffen wurde.
Verstecken hebt die Schulden nicht auf
Das Vermeiden von Unterhaltszahlungen oder das Verstecken vor Gerichtsvollziehern hebt die Verpflichtung des Bürgers nicht auf. Im Gegenteil, der Schuldenbetrag kann steigen und zu administrativer oder strafrechtlicher Haftung führen.
Beim Vorfall in Nischni Nowgorod wurde der Plan des Schuldners nicht etwa von Strafverfolgungsbeamten, sondern in erster Linie von seinem eigenen Hund durchkreuzt.
War der Hund in dieser Geschichte Ihrer Meinung nach der unerwartetste „Held“? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.


















Kommentare 0
…