Fischer nach fünf Tagen auf offener See lebend gefunden

Einer von vier Fischern, die nahe der venezolanischen Insel Margarita zum Fischen aufgebrochen waren, wurde fünf Tage nach dem Untergang ihres Bootes lebend gerettet.
Ersten Berichten zufolge trieb der Fischer mehrere Tage lang in offenen Gewässern der Karibik. Er überlebte ohne Nahrung und Trinkwasser. Die Rettungskräfte bezeichneten es als erstaunlich, dass er mehrere Tage unter solch schwierigen Bedingungen durchhielt.
Das Schicksal der drei anderen Fischer, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks bei ihm befanden, ist leider weiterhin unbekannt. Die Suche nach ihnen wird fortgesetzt.
Die Gewässer rund um die Insel Margarita gehören zur Karibik und werden regelmäßig von Fischern genutzt. Ein längerer Aufenthalt auf offener See stellt wegen Dehydrierung, Erschöpfung und anderer Gefahren eine ernsthafte Lebensgefahr dar.

















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