91-Jähriger in der Türkei spendet sein gesamtes Vermögen für den Bau einer Moschee und wird zum Vorbild

Der 91-jährige Ahmet Köse aus dem Dorf Ozançık in der türkischen Provinz Aksaray hatte seine Kinder gebeten, ins Dorf zurückzukehren, um bei ihm zu leben und sich um ihn zu kümmern. Doch keines seiner sieben Kinder ging auf das Angebot des Vaters ein.
Ahmet Köse hatte seinen Kindern vorgeschlagen, ins Dorf zurückzukehren und gemeinsam zu leben. Er bot ihnen sogar an, dass sein gesamtes Vermögen an sie fallen würde. Doch keines seiner Kinder nahm dieses Angebot an.
Daraufhin beschloss der alte Mann, sein Land noch zu Lebzeiten zu verkaufen und den Erlös für einen wohltätigen Zweck zu verwenden. Mit dem Geld aus dem Verkauf seines Vermögens ließ er in seinem Geburtsort eine Moschee errichten, die nun seinen Namen trägt.
In einem Interview mit lokalen Medien begründete er seine Entscheidung wie folgt:
„Ich sagte zu meinen Kindern: Kommt her, mein gesamtes Vermögen soll euch gehören, aber sie kamen nicht.“ Ahmet Köse erklärte, dass seine Kinder das Land nach seinem Tod ohnehin verkauft hätten.
Aus diesem Grund verfügte er noch zu Lebzeiten über sein Eigentum und leitete das Geld in den Bau der Moschee.
„Deshalb habe ich sie verkauft, solange ich noch bei klarem Verstand bin, und habe so für mein Jenseits vorgesorgt“, betonte der alte Mann.
Dieser Vorfall wurde von der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu und anderen lokalen Medien aufgegriffen.


















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